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Bitter für Pep Guardiola

Das Champions League Viertelfinale Manchester City gegen Tottenham Hotspur war ein aufregendes Spiel. Am Ende gewann Manchester City mit einem 4:3. Für Pep Guardiola und seine Mannschaft reichte das trotzdem nicht. Sie sind raus. Denn im Hinspiel gewann Tottenham mit einem 1:0. Ein bitterer Moment für spanischen Trainer.

Man City Manager Pep Guardiola

Manchester City Coach Pep Guardiola enttäuscht nach dem Aus in der Champions League.

Der spanische Trainer Pep Guardiola war richtiggehend entsetzt, dass er und sein Team aus der Champions League ausgeschieden sind. Im gestrigen Viertelfinale-Rückspiel blieb Guardiola nach dem Abpfiff einfach stehen und schaute verschämt nach unten. Der stolze Coach hatte im Emirates-Stadion an der bitteren Niederlage zu knappern. Zwar hatte Manchester City einen Sieg errungen, und Tottenham mit einem spektakulären 4:3 geschlagen, doch es reichte nicht. Denn im Hinspiel verlor Manchester mit 0:1. Das bedeutet, das Aus im Viertelfinale der Champions League. Für Guardiola war es das erste Mal in seiner Karriere, dass er so eine heftige Niederlage einstecken musste: „Es ist grausam, es ist hart. Wir müssen das akzeptieren. Es fing schön an und dann kam das böse Ende.“ Wie viel Schuld der 48-Jährige trägt, wird jetzt analysiert. Es ist klar, dass der Coach nicht fehlerfrei ist.

Taktische Fehler sorgten für das Aus

Dass Guardiola mit seinem Team ausgeschieden ist, liegt nicht nur an der Mannschaft, sondern auch an taktischen Fehlern des Coachs. Der Trainer des englischen Meisters sorgt natürlich jetzt für Diskussionen. Der gebürtige Katalane, der sehr verkopft ist, wird nach dem frühen aus in der Champions League wie eine Weihnachtsgans auseinandergenommen. Schon jetzt werden Stimmen laut, die ihm taktische Fehler vorwerfen und behaupten, der 48-Jährige würde zu viel zu schwierigen Taktiken tendieren, wobei oft eine einfache Lösung oft besser wäre. Dass Guardiola sein Handwerk versteht, zeigt seine erfolgreiche Karriere. Doch niemand ist perfekt. Nicht einmal ein Meister-Coach.

Pep Guardiola hatte im Hinspiel des Viertelfinales auf den Einsatz von Leroy Sané und Kevin de Bruyne verzichtet und dadurch eine 0:1 Niederlage kassiert. Im gestrigen Rückspiel kam der Belgier de Bruyne zum Einsatz. Doch der trickreiche und schnelle Sané musste während des Spiels auf der Bank sitzen bleiben. Selbst nach dem 4:2, dass der Trainer eigentlich hätte ausbauen sollen, wechselte er nicht offensiv, sondern defensiv ein. Es kam Fernandinho. Ein klares Signal für Tottenham, um anzugreifen. Das Endergebnis ist bekannt.

Manchester City kann noch Meister werden

Bereits 2017 flog Manchester United im Achtelfinale der Champions League raus. Damals scheiterten die Nordengländer gegen den AS Monaco. Ein Jahr später verloren sie im Halbfinale gegen Liverpool und nun kassierte Manchester das nächste Aus im Viertelfinale. Die Bilanz in dieser Champions League Runde: satte 16 Gegentore. Der englische Meistertitel wird die Engländer jetzt nicht wirklich trösten können. Die Enttäuschung ist einfach zu groß. Und für Trainer Guardiola wird die Luft dünn. Dabei war er 2016 voller Motivation zu Manchester City gekommen, immer mit dem Ziel vor Augen, die Champions League zu gewinnen. Doch seine Bilanz ist dürftig: Mit seinem Team gewann er bisher nur eine Meisterschaft, einen Supercup und zwei Ligapokale. Zuvor mit dem FC Barcelona holte der Katalane 14 Titel.

Immerhin können Guardiola und sein Team nun am Samstag Revanche an Tottenham nehmen, denn dann treffen die beiden Mannschaften in der Premier League aufeinander. Es ist ein schwacher Trost. Und wer weiß, vielleicht gewinnt Manchester City in diesem Jahr den FA-Cup und erneut die Meisterschaft.