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Boateng erhält Strafe vom FC Bayern

Nachdem der Innenverteidiger Jérôme Boateng seinen Wohnort ohne Erlaubnis verlassen hat, erhält er vom FC Bayern eine Strafe. Dafür hat Boateng kein Verständnis.

Jerome Boateng ist vom FC Bayern wegen einer nicht genehmigten Reise bestraft worden.

Der FC Bayern bestrafte seinen Innenverteidiger Boateng, weil dieser die Ausgangsbeschränkungen gebrochen, und seinen Wohnort verlassen hatte. Die Erklärung des Rekordmeisters dazu ist Folgende: „Mit dieser Entfernung von seinem Wohnort handelte Boateng den Vorgaben des Vereins zuwider. Sie regeln die Verhaltensweisen der Spieler des FC Bayern in der aktuellen Situation in Einklang mit den Vorgaben zur Ausgangsbeschränkung der Bayerischen Staatsregierung und den Empfehlungen der Gesundheitsämter.“

In der Vereinsmitteilung, die am Mittwoch erfolgte, heißt es weiter: „Als Konsequenz für diese Zuwiderhandlung hat der Verein entschieden, Boateng mit einer Geldstrafe zu belegen.“ Der Verein Bayern München sieht sich in einer Vorbildrolle und möchte, dass Jérôme Boateng diese Summe an Münchner Krankenhäuser spendet.

Boateng zeigt wenig Verständnis

Jérôme Boateng hat sich mittlerweile zu der Geldstrafe geäußert. „Ich akzeptiere jede Strafe der Welt, wenn sie berechtigt ist. Und ich weiß, dass es sicherlich ein Fehler war, den Verein nicht über meine Fahrt zu informieren, aber in dem Moment hatte ich nur meinen Sohn im Kopf. Ihm ging es gesundheitlich nicht gut. Wenn ein Sohn seinen Vater ruft, dann fahre ich natürlich noch los, egal zu welcher Uhrzeit“, sagte der Innenverteidiger und ehemalige Weltmeister. Dennoch wurde er wegen seiner Reise ohne Genehmigung sanktioniert. Weiter sagte der 31-jährige Boateng: „Für ihn nehme ich jede Strafe in Kauf, es ist mein Sohn. Ich möchte den Vater sehen, der in so einem Augenblick nicht losfährt, um an der Seite seines vierjährigen Sohnes zu sein. Wenn es dafür eine Strafe gibt, dann Respekt. Ich finde das sehr traurig.“ Der Sohn des Fußballers lebt in Leipzig.

Durch Autounfall wurde seine Reise bekannt

Die Reise des Innenverteidigers wurde bekannt, nachdem dieser auf dem Rückweg nach München auf der Autobahn von der Fahrbahn abkam. Medienberichten zufolge sei er am Autobahndreieck Bayerisches Vogtland mit seinem Wagen gegen die Leitplanke geprallt. Der Fußballer verlor die Kontrolle wegen eines heftigen Hagelniederschlags. Boateng blieb bei dem Unfall unverletzt, musste aber deswegen einen Autoservice anrufen.

Jérôme Boateng war wegen zuvor aufgrund seines Reise-Grundes nicht davon ausgegangen, dass sein Verein ihn mit einer Geldstrafe belegen würde. Dass Gegenteil passierte und sein Club die Bestrafung zudem noch öffentlich machte, enttäuschte den der Fußballer.

Wird Vertrag von Boateng verlängert?

Boatengs Spielervertrag bei dem Rekordmeister läuft am 30. Juni 2021 aus. Seit Hansi Flick das Ruder übernommen hat, ist Boatengs Formkurve allerdings wieder nach oben gestiegen. Zuletzt zeigte er sich sogar in hervorragender Verfassung. Der Innenverteidiger hofft nun auf eine Verlängerung seines Vertrags. Die Bayern werden sicher bald auf ihn zukommen und die Chancen stehen gut, dass Boateng bleiben kann: „Jérôme spielt wieder kontinuierlich und speziell unter Hansi Flick hat er wieder Stabilität an den Tag gelegt“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge kürzlich.

Unter Hansi Flick war Boateng bis zur Zwangspause in der zentralen Abwehr. Er profitierte zudem von den Ausfällen von Süle und Hernández. Zwei Spieler, die normalerweise in der Innenverteidigung stehen sollten. Flick und Boateng haben ein gutes Verhältnis zueinander und schätzen sich. Das alles kann dem Fußballer bei seinen anstehenden Verhandlungen mit dem Rekordmeister zugute kommen.