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Bundesliga: Die letzten Transfers des Winters

Vor dem Transferschluss haben sich einige Bundesligavereine noch schnell Verstärkung geholt. Hertha kaufte Piatek ein und Weder Bremen sicherte sich Stürmer Selke. In Köln wurde Toni Leistner ausgeliehen und der BVB scheint Can ins Boot zu holen. Der FC Bayern verzichtete auf weitere Neuzugänge.

Viele Transfers im Winter.

Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge sagte am Mittwoch: „Wir haben einen tollen Kader. Bei uns gibt es keinen Neuen mehr.“ Die sportlichen Ziele, so Rummenigge seien bereits mit der Ausleihe des Verteidiger Alvaro Odriozola erreicht worden. Auch der RB Leipzig hielt sich bei den Wintertransfers bedeckt. Sportdirektor Krösche sagte: „Wir versuchen, den Kader im Sommer zusammenzustellen. Im Winter müssen wir dann keine großen Dinger machen.“ Dennoch, ganz ohne Transfer ging es bei den Sachsen nicht. Sie holten sich Dani Olmo aus Spanien für rund 20 Millionen Euro ins Boot. Der Deal war allerdings lange vorbereitet worden. Bei anderen Bundesligavereinen war der Handlungsdruck größer. Der VfL Wolfsburg kaufte für 10 Millionen Euro den Salzburger Verteidiger Marin Pongracic ein. Besonders viel investiert in die Wintertransfers hat allerdings Hertha BSC.

Hertha BSC mit mehreren Neuzugängen

Hertha BSC hat besonders tief in die Tasche gegriffen. Die Berliner holten den französischen Fußballer Lucas Tousart von Olympique Lyon für rund 25 Millionen Euro ins Boot. Der Mittelfeldspieler wurde aber im Anschluss an den französischen Club zurück verliehen. Hertha BSC hat des Weiteren die Offensive mit einem Superstar verstärkt. Der Verein aus der Hauptstadt sicherte sich den polnischen Stürmer Krzysztof Piatek, der beim AC Mailand spielt. Bezahlt wurden eine Ablöse von 23 Millionen Euro sowie diverse Bonuszahlungen. Ebenso eingekauft wurde eine weitere Verstärkung für das Mittelfeld. Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart wird jetzt bei Hertha spielen. Gründe für die Transfers gibt es bei den Berlinern viele. Seit Klinsmann Trainer ist, will dieser den Verein vor dem Abstieg bewahren und Schwachstellen im Kader beseitigen.

Werder Bremen holt sich erneut Selke

Im Transferendspurt hat Weder Bremen ebenfalls Gas gegeben und sich Davie Selke zurückgeholt. Selke spielte als Stürmer bei Hertha BSC, war aber zuvor schon einmal bei Werder im Kader. Sportchef Frank Baumann freute sich über diesen Deal. Für ihn ist Selke das Ass aus dem Ärmel. Unter Vertrag genommen werden soll Selke laut Medieninformationen bis zum Jahr 2024. Die Ablösesumme wird bei rund zehn Millionen Euro liegen. Der 25-jährige Mittelstürmer sollte bereits 2017 wieder zu Weder Bremen zurückkehren. Doch Hertha schnappte sich den Stürmer damals für acht Millionen Euro. Der aktuelle Wechsel kam zustande, weil bei Hertha gerade der Stürmer-Star Piatek eingekauft wurde. Damit sind Selkes Chancen, bei Hertha auf dem Feld zu spielen, rapide gesunken. Der Transfer zurück zu Werder bedeutet für den 25-Jährigen, dass er sichere Einsatzzeiten bekommt. Vor allem, jetzt, wo Niclas Füllkrug wegen eines Kreuzbandrisses ausfällt.

Emre Can geht wohl nach Dortmund

Anscheinend befindet sich Emre Can gerade bei einem Medizincheck in Dortmund. Kurz vor dem Ende der Transferfrist will der BVB noch einen Wechsel mit dem 26-jährigen Defensivspieler klarmachen. Medienberichten zufolge kamen auch die Berater von Can nach Dortmund, um weitere Formalitäten zu klären. Anscheinend soll Can an Borussia Dortmund ausgeliehen werden und zwar vorerst bis zum Ende der Saison. Im Sommer wird der Verteidiger dann für 23 Millionen Euro eingekauft werden. Nach Superstar Erling Haaland hätte der BVB dann zwei vielseitige Fußball-Stars im Kader. Die beiden Profis sollen Borussia den Tabellensieg sichern. Can, der ursprünglich bei Frankfurt spielte, bringt viel internationale Erfahrung mit. Unter anderem war er beim FC Bayern, Bayer Leverkusen, dem FC Liverpool und zuletzt bei Turin unter Vertrag.

1. FC Köln leiht sich Toni Leistner

Überraschend hat der 1. FC Köln den 29-jährigen Abwehrspieler Toni Leistner verpflichtet. Er kommt zuerst auf Leihbasis zu den Kölnern. Leistner, der aktuell bei den englischen Queens Park Rangers unter Vertrag steht, wird bis zum Saisonende bleiben, und dann eventuell vom FC Köln eingekauft werden. Die Kaufoption sicherte sich der Bundesligaverein bereits. „Toni kommt topfit zu uns. Er ist schnell und robust sowie extrem kopfball- und zweikampfstark. Mit diesen Qualitäten hat er sich in kurzer Zeit in England als Stammspieler etabliert und zudem als Kapitän Verantwortung übernommen“, so Geschäftsführer Horst Heldt. Der gebürtige Dresdner wird die Defensive bei den Kölnern um ein Vielfaches verstärken. Mit ihm wollen sich die Rheinländer den Klassenerhalt sichern.