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Bundesliga-Clubs wollen wieder trainieren

Trotz der anhaltenden Pandemie haben sich einige Bundesliga-Clubs dazu entschlossen, wieder zu trainieren. Anstatt zu erstarren, wollen sie ihre Teams fit halten. Hier geben wir einen Überblick über die Trainings der Clubs und ab wann diese beginnen.

Chef-Trainer Heiko Herrlich vom FC Augsburg beim Training.

In der ersten Bundesliga haben der VfL Wolfsburg und der FC Augsburg bereits das Training wieder aufgenommen. Der Spielbetrieb ist vorerst bis zum 2. April ausgesetzt und eine Verlängerung der Auszeit erscheint angesichts der Lage nur logisch. Dennoch, die Bundesliga-Clubs wollen ihre Mannschaften fit halten und sich auf mögliche Spiele vorbereiten. Vielleicht ist das Training aber auch eine Maßnahme gegen die Langeweile. Laut den Vereinen wird es sich um kein normales Training handeln. Denn noch immer ist die Gefahr groß, dass sich die Spieler infizieren. So plant der VfL Wolfsburg, in Vierer-Gruppen im Kraftraum zu trainieren. Außerdem werden die Spieler auf vier Kabinen verteilt und bei jedem Profi vorher Fieber gemessen. Zudem sollen die Duschen jedes Mal desinfiziert werden.

VfL Wolfsburger Geschäftsführer Jörg Schmadtke erklärte: „Aktuell ist der Stand, dass ab dem 2. April wieder gespielt wird. Auch wenn das unrealistisch scheint, müssen wir es annehmen und uns darauf einstellen. Man muss damit rechnen, dass bis zum 20. April gar nichts passieren kann. Dennoch muss man erst Mal mit diesem Datum arbeiten.“

FC Augsburg trainiert auf dem Platz

Beim FC Augsburg gestikuliert Trainer Heiko Herrlich ebenfalls schon wieder. Der Verein hat sein Training mit der Mannschaft erneut aufgenommen. Mitten in der Krise hat der Fußball-Bundesligist das Training in Gruppen auf dem Platz begonnen. Laut Heiko Herrlich findet das Training mit den notwendigen Schutzmaßnahmen statt. Weitere Details sind aber nicht bekannt. In den Tagen zuvor hatten die Profis individuell zu Hause trainiert.

Andere Bundesliga-Vereine warten noch

Das geplante Mannschaftstraining vom RB Leipzig fiel am Freitag wegen zu hoher Ansteckungsgefahr aus. Um die Spieler fitzuhalten, war der RB bisher recht kreativ gewesen. „Wir bieten individuelles Training mit dem Ball an. Das bedeutet kein Gruppen- oder Mannschaftstraining, es ist einfach ein individuelles Training mit Ball, wo Torschuss oder Passspiel mit dabei ist – ohne dass es da Körperkontakt gibt“, so Krösche. Für weitere Trainingsplanungen will der RB Leipzig noch die Präsidiumssitzung der DFL abwarten, die am Dienstag stattfindet. Das teilte der Club-Sprecher mit.

Tabellenführer Bayern München lässt seine Stars derzeit im Home Office trainieren. Der Club will ein Vorbild sein. Karl-Heinz Rummenigge sagte: „Ich habe das Gefühl, dass es immer noch Menschen gibt, die vielleicht nicht umfänglich verstanden haben, wie ernst die Lage ist.“

Borussia Dortmund hat das für den heutigen Montag geplante Einstiegstraining verschoben. Weiteres ist bisher nicht bekannt. Dagegen führen die Gladbacher ihr Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit fort. Sportdirektor Eberl sagt: „Es macht keinen Sinn, die Spieler jetzt für einen längeren Zeitraum in den Urlaub zu schicken.“ Beim FC Köln versammelt sich der Kader am kommenden Freitag wieder auf dem Trainingsplatz.

Bei der Eintracht Frankfurt bleibt die Mannschaft weiter in Quarantäne, da zweiter Spieler positiv auf das Virus getestet worden waren. Auch bei Hertha BSC gibt es einen positiven Coronafall. Das Team ist deshalb ebenfalls in geschlossener Quarantäne. Derzeit arbeitet jeder Spieler für sich zu Hause. Gleiches gilt für die Profis des FC Paderborn.