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Champions League: ECA-Chef Agnelli will Spielergehälter drücken

Der Plan einer „neuen Champions League“ geistert bereits seit mehreren Monaten durch den europäischen Fußball. Offenbar gibt es mittlerweile aber auch schon einige konkrete Ansätze. Ab 2024 könnte die Königsklasse in einem neuen Licht erstrahlen. So zumindest die Planungen. Mit dabei sein könnte auch ein Tarifvertrag für die Spieler. So sollen die Kosten der Gehälter gesenkt werden, wie ECA-Chef Andrea Agnelli jüngst erklärte.

Champions League Reform Andrea Agnelli

ECA-Chef Andrea Agnelli plädiert für einen europäischen Tarifvertrag für Spielergehälter. / Foto: PA Images

Wie wird sich die Champions League in den kommenden Jahren verändern? Eine Frage, die nicht nur die Fans interessiert, sondern vor allem auch die Vereine. Geht es nach ECA-Chef Andrea Agnelli, soll vor allem das Financial Fairplay auf ein neues Niveau gehoben werden. Der Italiener fordert hierfür einen „europäischen Tarifvertrag“.

Agnelli: “Breit angelegte Reformen“ im Auge

Auf die Champions League rollen einige Änderungen zu. Zumindest dann, wenn man dem ECA-Chef Andrea Agnelli glauben darf. Dieser erklärte im Anschluss an die ECA-Generalversammlung jüngst, dass man vor allem den Hauptkostenfaktor in „dieser Krise“ besprechen müsse. Das seien die Spielergehälter, die individuell ausgehandelt werden. Agnelli dazu: „Ein Tarifvertrag könnte eine vernünftige Lösung sein.“ Und weiter: „Wir fassen breit angelegte Reformen ins Auge im Gesamtbereich Financial Fairplay 3.0. Es ist Zeit, an einen europäischen Tarifvertrag zu denken.“ Ebenfalls dazu zählen könnte dann auch eine Beschränkung der Transfers, die vor allem in den letzten Jahren für Unstimmigkeiten beim Financial Fairplay sorgte.

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Ändern wird sich allerdings auch der Spielbetrieb. Aktuell spreche man nur noch „über Details“, wie Agnelli verlauten ließe. Fest steht demnach, dass die Champions League von 32 Teilnehmern auf 36 Teilnehmern aufgestockt werden soll. Gespielt wird künftig dann in einem Liga-System. Bedeutet: Noch mehr Spiele und noch mehr Einnahmen für die UEFA.

Teilnahme auch ohne nationale Liga möglich?

Diskutiert wird im Rahmen der Teilnahme laut „kicker“ vor allem darüber, ob die großen Vereine angesichts ihrer früheren internationalen Erfolge auch dann in der Königsklasse starten dürften, wenn diese sich nicht über die nationale Liga qualifiziert haben. Damit würde man dem Modell einer „Super Liga“ verdächtig nahekommen. Von einer solchen Liga, die rein aus den Top-Teams Europas besteht, distanziert sich der ECA-Chef aber aktuell noch.