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CL: BVB und Liverpool sind weiter

Borussia Dortmund hat es geschafft und den Härtetest bestanden. Die Mannschaft besiegte Slavia Prag mit 2:1. Der FC Liverpool hat sein Endspiel ebenso gewonnen und den RB Salzburg mit 2:0 besiegt. Die Leipziger erzielten ein Remis gegen Olympique Lyon und bleiben damit Gruppenerster.

Jubel: Trainer Lucien Favre BvB Borussia Dortmund - Slavia Prag

Trainer Lucien Favre freut sich mit seinem Team.

Die Dortmunder Achterbahnfahrt ist jetzt erst einmal vorüber. In der letzten Zeit lief beim BVB vieles schief lief und die Frage kam auf, ob es nicht besser wäre, wenn Lucien Favre den Trainerstuhl räumen würde. Der Schweizer wurde von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sogar schon auf Bewährungsfrist gesetzt. Doch im gestrigen Champions League Spiel gegen Slavia Prag rappelte sich die Mannschaft auf und gewann mit einem 2:1. Das Ergebnis reichte aus, um ins Achtelfinale zu kommen. Denn der FC Barcelona leistete Schützenhilfe. Im parallel laufenden Spiel gegen Inter Mailand gewannen die Katalanen mit 2:1.

Das Erreichen der Endrunde in der Champions League freute Torschütze Brandt: „Es ist wirklich top. Vor ein paar Wochen sah alles anders aus. Jetzt überwinterst du im Pokal und in der Champions League.“ Defensivmeister Mat Hummels lobte Trainer Favre: „Er ist emotionaler und energischer geworden. Das überträgt sich auch auf uns.“ Der Schweizer, so Hummels, habe seine Ansprachen und sein Training geändert und das Team so „auf den absolut richtigen Weg gebracht.“

Schwächen im Team, aber Kampfgeist

Trotz des gestrigen Sieges bleibt die BVB-Vereinsführung verhalten: „Wir müssen sehen, dass wir beständig gut Fußball spielen“, mahnte Michael Zorc. Denn das Champions League Spiel gegen Prag lief nicht problemlos ab. Und auch war es nicht wirklich überragend, was die Mannschaft bot. Es waren viele individuelle Schwächen im Kader erkennbar und die Abwehr war wackelig. Was man den Dortmundern allerdings zu gute halten muss, war ihr gestern gezeigter Kampfgeist, ihre Leidenschaft und ihre Ausdauer. Eigenschaften, die bisher in der aktuellen Saison vermisst wurden. Und so war es auch schön zu sehen, wie sehr sich Lucien Favre gestern freute. Nach Abpfiff sprang der Coach Zorc in die Arme und rannte danach freudig aufs Spielfeld.

FC Liverpool kann Titel doch verteidigen

Für Titelverteidiger Liverpool war es knapp gewesen. So knapp, dass Teammanager Jürgen Klopp in der Pressekonferenz seine Entspanntheit verlor und sogar einen Dolmetscher kritisierte. Doch im gestrigen Spiel gegen den RB Salzburg lief dann wieder alles wie gewohnt. Der FC Liverpool gewann mit 2:0 und zieht damit als Sieger der Gruppe ins Achtelfinale der Champions League ein. Das Team stellte souverän und innerhalb von 100 Sekunden die Führung her: Naby Keita erzielte per Kopfball in der 57. Minute das erste Tor. Am Ende der 58. Minute folgte der zweite Treffer durch Superstar Mohamed Salah. Er traf aus spitzem Winkel und erzielte ein perfektes Tor. Klopp freute sich über den Sieg, lobte jedoch gleichzeitig den Gegner: „Es war schwer. Die Salzburger haben viele clevere Dinge gemacht, aber wir hatten große Chancen. Dennoch es war ein intensives Spiel. Dann haben wir zwei tolle Tore erzielt, aber wir hätten sechs oder sieben erzielen können.“ Liverpools Abwehrspieler van Dijk stimmte Coach Klopp zu: „Es war ein hartes Spiel und Salzburg ein starker Gegner. Aber wir haben es gut gemacht und zu Null gespielt. Jetzt sind wir eine Runde weiter.“

RB Leipzig souverän im Achtelfinale

Der RB Leipzig hatte das Achtelfinale schon sicher in der Tasche. Doch war nicht klar, ob als Gruppenerster oder Gruppenzweiter. In der gestrigen Begegnung mit Olympique Lyon trennte sich der RB Leipzig mit einem 2:2 Unentschieden. Somit ziehen die Sachsen als Gruppensieger ins CL-Achtelfinale ein. Das Spiel selber stand lange Zeit zu Gunsten des RB Leipzig. In der neunten Minute erzielte Forsberg das erste Tor durch Foulelfmeter. Timo Werner verwandelte in der 33. Minute den zweiten Foulelfmeter. Lyon traf in der 50. Minute sowie in der 82. Minute. Mit einem weiteren Treffer währen die Franzosen an den Leipzigern als Gruppenerster vorbeigezogen. Doch Nagelsmanns Kader in der Zweitbesetzung hielt stand. RB-Vorstand Mintzlaff sagte: „Wir haben unser Ziel mehr als erreicht. Natürlich hätten wir gerne gewonnen, doch wir sind zufrieden.“