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Corona-Verstoß? Kritik an Cristiano Ronaldo

Sportlich gesehen lief die letzte Woche für Juventus Turin hervorragend. In der Liga gab es ein 2:0 gegen Bologna, im Pokal ein 4:0 gegen SPAL. Dominiert werden die Schlagzeilen in Italien allerdings von einem Mann: Cristiano Ronaldo. Und das nicht aus sportlichen Gründen. Der Superstar von Juventus Turin soll gegen die Corona-Regeln in Italien verstoßen haben. Und einen „Videobeweis“ gibt es in diesem Fall auch noch.

Cristiano Ronaldo Corona Ärger

Sorgt derzeit mit einer Reise für Wirbel: Cristiano Ronaldo. / Foto: PA Images

Cristiano Ronaldo war nicht dabei, als Juventus Turin unter der Woche im Pokal mit 4:0 gegen SPAL gewinnen konnte. Der Superstar nahm sich eine Auszeit und feierte gemeinsam mit Freundin Georgina ihren 27. Geburtstag. Dabei unternahm das Pärchen offenbar eine Reise und soll damit laut italienischen Medien gegen die Corona-Regeln verstoßen haben. Das entsprechende Video löschte Georgina nach kurzer Zeit wieder von ihrem Instagram-Profil.

Ronaldo: Schnee-Ausflug mit Freundin Georgina

Dieser Ausflug könnte Konsequenzen haben. Obwohl in Italien strenge Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie gelten, soll sich Cristiano Ronaldo unerlaubt in die Berge begeben haben. Dort feierte er offenbar mit seiner Freundin Georgina ihren 27. Geburtstag. Einen entsprechenden Video-Clip postete das Geburtstagskind auf seinem Instagram-Profil. Darin zu sehen: Ronaldo und Georgina auf einem Schneemobil in einer schneebedeckten Berglandschaft.

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Obwohl die Ronaldo-Freundin das Video schnell wieder vom eigenen Profil entfernt, bemerken Journalisten der „Corriere Bello Sport“ den Clip. Die Folge: Ein enormer Wirbel. Denn: Ronaldo hätte in der dortigen Region aufgrund von Reisebeschränkungen eigentlich nicht sein dürfen. War er aber offensichtlich trotzdem. Damit droht dem Juve-Star nun zum wiederholten Male Ärger in Italien.

Ronaldo im Oktober positiv auf Covid-19 getestet

Erst im Oktober sah sich der Superstar einer ähnlichen Kritik ausgesetzt. Damals allerdings sorgte vor allem ein positiver Corona-Test für Ärger. Der bleibt, Stand jetzt, im aktuellen Fall aus. Sicher ist aber, dass sich „CR7“ damit speziell in der Politik erneut keine Freunde gemacht haben dürfte. Bereits im Oktober wurde der Portugiese vom italienischen Minister für Sport und Jugend scharf kritisiert.