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Coronavirus: Paris vs. BVB keine Zuschauer

Der Coronavirus bedroht nun auch den Fußball. Das Champions-League-Achtelfinale Borussia Dortmund gegen Paris Saint-Germain wird ohne Zuschauer stattfinden. Denn Frankreich untersagt mittlerweile Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen.

Das Achtelfinale der Rückrunde zwischen Dortmund und PSG wird ohne Zuschauer stattfinden.

Am Montag verkündete die Pariser Polizeipräfektur, dass das für Mittwoch geplante Champions-League Achtelfinale der Rückrunde ohne Zuschauer stattfinden wird. Zuvor hatte am Sonntag Gesundheitsminister Olivier Véran der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass es ab sofort in Frankreich keine Großveranstaltungen mehr geben dürfe. Der Grund: In Frankreich gibt es mittlerweile hohe Infektionszahlen.

Véran erklärte, dass das Verbot derzeit nur für Veranstaltungen gelte. Erlaubt seien weiterhin Versammlungen, Demonstrationen und Examen. Ebenso seien die Kommunalwahlen in Frankreich, die in der nächsten Woche stattfinden, derzeit nicht vom Coronavirus bedroht. Aber für Fußballspiele gäbe es keine Ausnahmeregelung. Die Spiele müssen ohne Zuschauer stattfinden. „Die kommenden Wochen werden schwierig“, sagte Véran. Frankreich berief bereits ein Krisentreffen der Minister ein. Am Sonntag wurde bekannt, das in Frankreich mittlerweile über 1.100 Personen den Coronavirus haben, 19 Personen sind daran bisher gestorben.

Geisterspiel ist für Dortmund von Vorteil

In der Hinrunde des CL Achtelfinales gewann Dortmund mit einem 2:1. Das Spiel der Rückrunde, dass im Stadion des PSG stattfindet, wird ein Geisterspiel sein. Für die Mannschaften ist diese Situation ungewohnt. Besonders für die Franzosen. Denn sie können nicht mit der notwendigen Unterstützung ihrer Fans rechnen. Und diese käme dem PSG gerade recht. Schließlich wird Trainer Lucien Favre Erling Haaland und Thorgan Hazard mit nach Paris nehmen. Beide sind wieder fit und werden es den Franzosen nicht gerade leicht machen. Zumal Haaland in der Hinrunde bereits für zwei Tore sorgte. Außerdem muss PSG Paris auf Abwehrchef Thiago Silva verzichten. Der Brasilianer hat sich am Sonntag gegen Bordeaux verletzt und wird die nächsten drei Wochen ausfallen. Dortmund ist damit im Rückspiel der Favorit.

Coronavirus könnte bald die Bundesliga bedrohen

Der Coronavirus könnte auch bald in Deutschland für leere Stadien sorgen. Denn wie in Frankreich verkündete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abgesagt werden sollten. Das wird für die Bundesliga weitreichende Folgen haben. Die nächsten Spieltage könnten damit ebenso vor leeren Rängen stattfinden. Experten zufolge sei dies nur noch eine Frage der Zeit. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) diskutiert derzeit, welche Folgen die Verbreitung des Coronavirus auf die Bundesliga haben könnte. Eine Option wäre, die nächsten Spieltage ohne Zuschauer auszutragen. Die große Frage lautet jetzt, ab wann keine Zuschauer mehr in die Stadien dürfen. Das heutige Spiel der 2. Bundesliga zwischen VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld wird jedenfalls wie geplant stattfinden. Am Dienstag ist in der Champions League das Spiel Leipzig gegen Tottenham Hotspur angesetzt. Auch diese Partie soll noch mit Zuschauern stattfinden. Am Mittwoch treffen sich Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln zum Nachholspiel in der Bundesliga. Hier könnte das Verbot bereits greifen. Ein Sprecher der Stadt Mönchengladbach sagte, dass die Entscheidung am Dienstag verkündet werden würde. Sollte es tatsächlich so kommen und müsste Gladbach im leeren Stadion spielen, wäre es das erste Geisterspiel in der Geschichte der Bundesliga.

Mönchengladbach liegt östlich des Landkreises Heinsberg wo es derzeit 285 infizierte Personen gibt. Ein Zuschauerausschluss hätte für die Bundesliga finanzielle und sportliche Folgen. Die Fans würden ihr Eintrittsgeld zurückbekommen, aber den Klubs würden diese Einnahmen fehlen. Mittlerweile fragen sich viele, ob die EM, die in zwölf verschiedenen Ländern ausgetragen wird, stattfinden wird. Theodore Theodoridis, der UEFA-Generalsekretär ist, sagte: „Wir haben Pläne für alles!“