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Kampfansage: Der BVB rüstet auf

Der BVB hat den Meisterschaftstitel knapp verpasst. Für den Dortmunder Verein ein Grund, aufzurüsten und neue Spieler einzukaufen. Außerdem erhalten Hazard, Brandt und Schulz fünf-Jahres-Verträge. Dafür gibt der BVB rund 77 Millionen Euro aus.

Thorgan Hazard läuft mit dem Ball

Thorgan Hazard wechselt von Borussia Mönchengladbach zu Borussia Dortmund.

Der Borussia Dortmund folgt seinen Worten mit Taten. Er will die Vormachtstellung der Bayern endgültig beenden und holt dafür prominente Verstärkung ins Team. Gestern verkündete der Verein, dass sowohl der Belgier Hazard wie auch der Nationalspieler Brandt eine große Rolle in Zukunft spielen werden. Sie sollen dem BVB zur neunten Meisterschaft verhelfen. Auch Nico Schulz wird der Mannschaft bald beitreten. Der Nationalspieler ist ein exzellenter Linksverteidiger.

Die Dortmunder gaben den drei Neuzugängen jeweils einen Fünf-Jahres-Vertrag. Damit sollten die Säulen der Mannschaft stehen. „Julian Brandt ist Nationalspieler mit viel nationaler und internationaler Erfahrung, aber er ist mit 23 Jahren immer noch sehr jung, sodass sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist“, erklärte Michael Zorc, der Sportdirektor des BVBs.

Bis 2024 an den BVB gebunden

Drei Spieler mit Fünf-Jahres-Verträgen, das ist eine Kampfansage. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stellt sich damit gegen den Rekordmeister Bayern München. Nach der verpassten Meisterschaft will der BVB mit einer klaren Ansage in die nächste Bundesligasaison starten und zwar „ohne Wenn und Aber“ wird Borussia Dortmund um den Titel spielen, dass hatte der BVB-Boss jedenfalls groß verkündet.
Und dafür hat der Verein eben den einen oder anderen Transfer gemacht.

BVB hat große Talente eingekauft

Die Verpflichtung von Starspieler Hazard kostet den BVB 25,5 Millionen Euro. Bisher war der Belgier bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag. Brandt, der von vielen europäischen Vereinen umworben wurde, konnte dank seines Vertrags vorzeitig aus der Werkself austeigen. Für ihn wird eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro gezahlt. Für Schulz erhält der TSG Hoffenheim rund 26 Millionen Euro. Neben den drei Top-Fußballern nahm Dortmund zudem den 19-jährigen Franzosen Mateu Morey unter Vertrag, der derzeit beim FC Barcelona spielt. Er gilt als neues Megatalent.

Damit gibt der BVB rund 77 Millionen Euro für die Transfers aus. Das Geld konnte der Verein flüssig machen, nachdem dieser Christian Pulisic für 64 Millionen Euro an den FC Chelsea verkauft hatte.

Kritik an den Transfers

Dass Borussia Dortmund drei europäische Topspieler eingekauft hat, wird nicht nur positiv aufgenommen. Der Verein muss sich auch mit Kritik auseinandersetzen. Besonders die Fans der anderen Clubs schimpfen, dass die Dortmunder die Konkurrenz kaufen und die Liga kaputt machen würden. Ein Vorwurf, den der BVB einst selbst dem FC Bayern München machte. Nun spielen die Dortmunder mit den gleichen Karten wie der Rekordmeister.

Sportjournalisten finden die Aktion des BVBS allerdings mutig und folgerichtig. Die verpasste Meisterschaft ist noch ganz frisch. Watzke nutzt diesen Moment, um Druck auf den Verein und die Mannschaft zu machen. Allerdings will der Chef nicht den gleichen Fehler machen wie in der letzten Saison, als der Verein viel zu spät seine Ambitionen äußerte. Außerdem hat der BVB nun ein Gesicht. Ein frisches und junges Gesicht, welches mit drei Neuzugängen weiter optimiert wird. Der Geschäftsführer hat also gelernt, dass eine klare Zielvorgabe Teil des Lernprozesses ist. Er kitzelt jetzt die letzten Prozente heraus, die dem noch Team fehlen, um sicher Deutscher Meister zu werden.