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Deutschland gewinnt gegen die Niederlande

Deutschland gewinnt mit Taktik und Köpfchen gegen die Niederlande. Das EM-Qualifikationsspiel wirkte für die deutsche Nationalelf wie ein Befreiungsschlag. Das 3:2 sorgte bei Löw für Erleichterung.

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Fussball EM Qualifikation: Deutschland freut sich nach dem 3:2 Sieg gegen die Niederlande. 

Der Sieg am Sonntag gegen die Niederlande war für das deutsche Nationalteam wichtig und stärkte das Selbstbewusstsein des jungen Teams. Im ersten EM-Qualifikationsspiel verspielte die Mannschaft zwar erst zwei Tore, zeigte sich dann aber doch als die mental und taktisch stärke Nationalmannschaft. Das in Amsterdam erzielte 3:2 spiegelte die ganze Schaffenskraft von Löw und seinem jungen Team wider. Die Offensive war schnell und zielgerichtet und enthielt viele tolle Abschlüsse. Zwar gab es auch verehrende Ballverluste und zum Teil katastrophale Fehler in der Abwehr, doch am Ende siegten die Deutschen.

Joachim Löw bewies damit einmal mehr sein Gespür für Qualitätsfußball. Er gab sich gewohnt bescheiden: „Ich empfinde den Sieg nicht als Genugtuung gegenüber Kritikern, wir haben hohe Ansprüche an uns selbst. Wenn das Team etwas so gut umsetzt, bin ich positiv. Es spielt keine Rolle, was außen passiert.“ Wer genau hinsah, konnte aber sehen, wie sehr Löw diesen Moment nach dem Spiel genoss. Er ruhte in sich und bezeichnete den Sieg als sehr hilfreich für den weiteren Prozess.

Löws Plan ging auf

Löw war sich im Vorfeld bewusst, dass die junge Mannschaft ohne die Unterstützung von erfahrenen Spielern nicht die notwendige Qualität und das Selbstbewusstsein erreichen würde, dass sie benötigte. Deshalb wechselte er Ilkay Gündogan und Marco Reus ein, die den alles entscheidenden Torschuss von Nico Schulz einleiteten. Ebenfalls hatte er einen konkreten Plan für die Startelf, die ihm viel Lob einbrachte. Sie bestand aus einer Fünferkette und zwei zentralen Mittelfeldspielern (Kimmich und Kroos) sowie drei flexiblen Spielern, die überall im Feld anzutreffen waren.

Das verwirrte die Niederländer. Sie wussten nicht, ob sie es mit einem System 5-3-2 oder 5-2-3 zu tun hatten. Auch der Tausch von Goretzka und Gnabry und das offensive Spiel nach vorne waren genial. Die Niederländer fanden keinen richtigen Weg, um Gnabry zu stoppen. Zudem rückte immer wieder ein Spieler aus der Kette aus, sodass Sané in den freien Raum sprinten konnte. Ebenso wechselten die Mittelfeldspieler ständig ihre Positionen. Den Niederländern gelang es erst in der zweiten Halbzeit, die flexible und herausragende Spieltaktik der Deutschen zu stoppen.

Zweite Halbzeit mit Unsicherheit

Da die Niederländer die Taktik der Deutschen in der zweiten Halbzeit durchschaut und weitestgehend gestoppt hatten, schienen die deutschen Spieler plötzlich selbst überfordert und unsicher zu sein. Die zweite Halbzeit war lange mau. Zudem gab es auf niederländischer Seite personellen Wechsel. Durch die Änderung des Spiels auf der linken Seite, gelang es den Niederländern, in der 63. Minute den Ausgleich zum 2:2 zu erzielen. Dass es dem deutschen Team gelang, in den letzten Minuten einen letzten starken Angriff mit Erfolg zu Ende zu bringen, zeigte aber das große Potenzial der deutschen Nationalmannschaft. Es könnte als doch ein erfolgsversprechender Weg zur EM werden.