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DFB-Aufstellung von Löw

Joachim Löw hat den DFB-Kader für die letzten EM-Qualifikationsspiele bekanntgegeben. Trotz Defensivschwierigkeiten wird Hummels weiterhin nicht dabei sein. Die kommenden Partien gegen Weißrussland und Nordirland stehen im November an.

Bundestrainer Joachim Jogi Loew

Kein Comeback von Mats Hummels in Nationalmannschaft.

Bundestrainer Joachim Löw muss in den letzten beiden Spielen der EM-Qualifikation weiterhin auf zahlreiche Spieler verzichten. Auch Süle ist noch nicht wieder einsatzbereit. Doch trotzdem verzichtet der Bundestrainer auf die Rückkehr von Mats Hummels. Stattdessen wird die Defensive mit Matthias Ginter, Nico Schulz und Jonathan Tah verstärkt. Ebenso wird der Freiburger Robin Koch wieder dabei sein.

Insgesamt umfasst der Kader 24 Spieler. Wie gut dieser ausgewählt ist, wird sich nächste Woche zeigen. Denn am 16. November spielt die DFB-Auswahl gegen Weißrussland. Nur drei Tage danach geht es zum Spiel gegen Nordirland. Diese Partie ist das letzte Pflichtspiel der EM-Qualifikationsrunde. Die deutsche Nationalmannschaft steht zusammen mit den Niederlanden in der Quali-Gruppe C auf Platz 2. Beide haben 15 Punkte. Nordirland hat derzeit 12 Punkte und befindet sich auf dem dritten Platz. Es fahren nur der Gruppenerste und Gruppenzweite zur Europameisterschaft. Ein Sieg in einem der beiden letzten Spiele ist für die Nationalmannschaft deshalb wichtig.

Kroos und Goretzka dabei

Immerhin kann Joachim Löw wieder auf Toni Kroos und Leon Goretzka setzen. Diese beiden Fußballer waren ebenfalls ausgefallen und konnten an den Länderspielen im Oktober nicht teilnehmen. Die beiden Mittelfeldspieler zählen zu den wichtigen Stützen des Teams. Löw sagte über Kroos: „Er zählt mit Marco Reus, Manuel Neuer, Ilkay Gündogan und Joshua Kimmich zu den Stützen“. Niklas Stark wurde ebenfalls in den Kader berufen. Der Fußballprofi trat bisher kein Länderspiel an. Der Innenverteidiger von Hertha BSC musste lange auf Löws Nominierung warten. Jetzt darf er endlich sein Debüt geben.

Löw muss weiterhin auf ein paar wichtige Spielfiguren verzichten. Nicht dabei sein werden gegen Weißrussland und Nordirland Leroy Sané, Niklas Süle, Marcel Halstenberg, Thilo Kehrer sowie Kevin Trapp. Löw bedauerte das: „Gerade jetzt im Umbruch braucht es eine gewisse Kontinuität“. Trotz wichtigem Personalmangels hat sich Löw dagegen entschieden Hummels in den Kader zurückzuberufen. Der BVB-Verteidiger ist seit März genau wie Kollege Thomas Müller und Jerome Boateng nicht mehr Teil des Nationalmannschafts-Kaders. Zwar zeigt Hummels derzeit in der Bundesliga absolute Bestleistungen. Doch seine Rückkehr wird wohl nicht mehr zu erwarten sein.

Der Bundestrainer ist mit seinem Kader zufrieden. In der Pressekonferenz zur Nominierung sagte er: „Natürlich wollen wir uns für die Europameisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren. Daher möchten wir gegen Weißrussland und Nordirland, die uns vor allem kämpferisch alles abverlangen werden, auch gewinnen. Den Spielern, die jetzt dabei sind, schenken wir unser volles Vertrauen. Ihnen gehört unsere Aufmerksamkeit.“