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DFB-Pokal-Achtelfinale: Bremen besiegt Dortmund

Beim DFB-Pokal-Achtelfinale kam es gestern zu Überraschungen. Bremen besiegte den BVB mit 3:2 und Schalke 04 konnte am Ende Herthas Traum vom Pokal mit einem knappen 3:2 zu Ende bringen. Eintracht Frankfurt erzielte ein klares 3:1 gegen den RB Leipzig. Kaiserslautern verlor gegen Düsseldorf mit 2:5.

Werder Bremen besiegt überraschend Borussia Dortmund.

Das hätte niemand erwartet. Alle Zeichen standen auf Dortmund. Doch den krisengeschüttelten Bremern ist es in diesem Pokalspiel gelungen, mit viel Mut und Kampfgeist zu siegen und die Torjäger vom BVB auszubremsen.

Wie auch in der letzten Saison schafften es die Bremer, den Favoriten aus dem Achtelfinale zu schmeißen. Trainer Kohfeldt und sein Team gingen am Dienstagabend mit einem verdienten 3:2 vom Platz. Wenn das, was die Spieler gestern gezeigt haben, sich auf die Bundesliga übertragen lässt, hätte die Mannschaft das notwendige Selbstvertrauen, um den Abstieg abzuwenden. Die Torschützen waren Rückkehrer Davie Selke, der in der 16. Minute den ersten Treffer erzielte, danach in der 30. Minute gelang das Leonardo Bittencourt und Milot Rashica schoss in der 70. Minute das dritte Tor.

Auf der Seite der Dortmunder schoss zwar Haaland sein gewohntes Pflichttor und Nachwuchsspieler Reyna schaffte einmal ein Tor, doch viel mehr konnten die Dortmunder gestern nicht abliefern. „Wir haben richtig gut Fußball gespielt, und das war wichtig“, sagte der glückliche Frankfurt-Coach Kohfeldt im Anschluss an das Spiel. Torschütze Bittencourt bezog sich auf die Fans: „Wir wussten, was wir den Fans bieten müssen. Wir sind in der Liga in einen Strudel geraten. Oft reden wir, dass wir Qualität haben. Aber wir müssen es auch auf dem Platz zeigen.“ Das ist ihnen gestern gelungen. Die Dortmunder dagegen spielten zu lässig. Trainer Favre verzichtete in der ersten Halbzeit auf Haaland und Can kam gar nicht zum Einsatz. „Wir hatten mehr Ballbesitz, aber zu wenig draus gemacht“, sagte BVB-Spieler Brandt.

Schalke 04 besiegt Hertha BSC knapp

Lange lagen die Berliner mit Trainer Klinsmann in Führung. Doch am Ende gelang es Schalke, Hertha den Pokaltraum zu vermiesen. Nach einem 0:2 Rückstand holten die Gelsenkirchener gegen Ende der zweiten Hälfte auf. In der Verlängerung gelang ihnen dann das 3:2 durch Raman. Der fünfmalige Pokalsieger sorgte bei den Fans für grenzenlose Begeisterung. Hertha BSC, die stark und clever ins Spiel gingen und eine dichte Abwehr hatten, kämpften bis zur letzten Minute. Als allerdings in der Verlängerung Torunarigha vom Platz musste und das Team in der Unterzahl war, nutzte Schalke diese Chance und machten den Sieg für sich perfekt. Torunarigha wurde rassistisch von Zuschauern beleidigt. Das führte zu seinem Wutausbruch. Dennoch hätte er nicht des Platzes verwiesen werden müssen.

Eintracht Frankfurt zieht ins Viertelfinale ein

Eintracht Frankfurt und der RB Leipzig – beide Teams sind stark und kampflustig. Sie haben viele hochtalentierte Spieler im Kader. Doch nun hat Frankfurt den Leipziger Verein zum zweiten Mal in 10 Tagen besiegt. Das erste Tor der Hessen fiel bereits in der 17. Minute durch Torjäger André Silva. In der zweiten Halbzeit schoss kurz nach dem Wiederanpfiff Kostic das zweite Tor. Die Leipziger konnten erst in der 69. Minute auf ein 1:2 verkürzen. Doch Dani Olmo blieb der einzige Torschütze der Sachen. Bei den Frankfurtern legte Kostic in der Nachspielzeit nach und sorgte für das dritte Tor. Torwart Trapp war gestern in Topform. Er verhinderte mehrere Torchancen der Leipziger. Die Frankfurter kamen verdient weiter und jubelten über ihren Einzug ins Viertelfinale. Hinteregger sagte selbstbewusst: „Ich hoffe, wir können eine neue Geschichte schreiben“.

Düsseldorf bezwingt Kaiserslautern

Fortuna Düsseldorf setzte sich im Achtelfinalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einem verdienten 5:2 durch. Die Düsseldorfer kamen schneller in die Partie und zeigten viel Offensivstärke. Kaiserslautern dagegen konzentrierte sich auf die Abwehr und wartete auf Konter. Darüber hinaus gelangen ihnen einige Schnellangriffe. Am Ende war aber Düsseldorf eindeutig besser. Uwe Rössler, der ganz neu Trainer in Düsseldorf ist, hat den Klub damit das erste Mal nach 24 Jahren ins Viertelfinale geführt.