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DFB Pokal: München gegen Bremen

Das Halbfinale im DFB-Pokal steht an. Der FC Bayern München erhofft sich Chancen gegen Werder Bremen, und dieser könnte zu knacken sein, wie Statistiken zeigen.

Halbfinale: SV Werder Bremen-FC Bayern Muenchen.

Heute DFB Pokal Halbfinale: SV Werder Bremen gegen FC Bayern München.

Wer sich die Statistiken ansieht, merkt gleich, dass die Chancen für die Bayern etwas besser stehen. In 95 Spielen traten die Münchner gegen Werder Bremen an. Davon gewannen sie über 50 Begegnungen. Werder Bremen dagegen erreichte nur 29 Siege und musste 44 Niederlagen einstecken. Das bedeutet, rund 60 % der Spiele

gingen zugunsten des FC Bayern aus. Die Bilanz rechnet die aktuelle Spielstärke beider Mannschaften nicht mit ein. Und hier zeigt, sich, dass Werder Bremen eine durchwachsene Saison hinter sich hat. Der Rekordmeister dagegen, hat sich den ersten Tabellenplatz zurückerkämpft.

Mannschaftsalter in etwa gleich

Wenn man die beiden Teams miteinander vergleicht, was die Spieler angeht, so haben beide Vereine einen routinierten Kader. Das Durchschnittsalter ist also relativ hoch. In der aktuellen Bundesliga stellen keine anderen Coachs so „alte“ Fußballer auf, wie Bayern-Trainer Niko Kovac und Bremen-Coach Florian Kohfeldt. Beim am letzten Samstag stattfindenden Ligaduell der beiden Teams, gelang den Bayern ein knappes 1:0. Im Duell der Hinrunde war das Ergebnis mit 2:1 ebenfalls knapp. Die Elf von Kovac konnte in beiden Partien keine klare Favoritenrolle einnehmen. Und am Bremer Torwart Jiri Pavlenka ist nicht leicht vorbeizukommen. Hat Werder Bremen heute im Halbfinale also gute Chancen?

Keine Rückschlüsse ziehen

Beide Teams wollen aus den letzten Bundesligaergebnissen und der Begegnung vom letzten Samstag keine Rückschlüsse ziehen. Das heutige Ko.-Spiel könnte eine spannende Partie werden, auch wenn die Bayern die Nase leicht vorne haben. „Wir hatten in der Pokalsaison schon schwere Momente. Vor allem die Auslosung der Spiele. Aber wir wussten, dass es schwer wird. Und unser Ziel ist das Finale in Berlin“, sagte Bremen-Trainer Kohfeldt.

Ins Finale wollen die Bayern auch und natürlich möchten sie den Titel. Es ist nicht der leichteste Weg, aber sicher der kürzeste Weg zum Titel“ sagte Kovac, der in den letzten beiden Jahren als Trainer von Frankfurt im DFB-Pokal-Endspiel stand und 2018 sogar Pokalsieger wurde. Er weiß also, wie man sich den Pokal holt. Die Bilanz ist hier eher für die Bayern positiv. Und ein Rückblick auf die Pokalgeschichte zeigt, dass Bayern insgesamt 18 Finalerfolge einheimsen konnte. Werder Bremen dagegen räumte nur sechs Titel ab.

Vorsicht ist sinnvoll

Präsident Uli Hoeneß kennt Werder Bremen gut, und weiß, dass dieser Verein den Münchnern das Leben schwermachen kann, ermahnte sein Team zur Vorsicht. Die Bremer hatten in der Pokalsaison starke Spiele gezeigt. „Ich hätte mir ehrlich gesagt, kein Halbfinale gegen Werder Bremen gewünscht. Die sind gerade wieder ziemlich stark. “, so Hoeneß. Hinzu kommt, dass das Halbfinale für die Bremer ein Heimspiel ist. Und bei den Pokalheimspielen gab es Statistiken zufolge in über 30 Jahren keine Niederlage für Werder Bremen. Dieser Punkt geht also an die Nordlichter. Sportchef Frank Baumann ist zuversichtlich: „Ich denke, dass wir wieder nah an die Bayern herangekommen sind. Das Finale wäre das Ausrufezeichen.“