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Die Sport-Updates des Tages

Breitensport ist wieder erlaubt, die Mannschaften der Serie A dürfen wieder trainieren, die BBL will das Saisonfinale austragen und französische Clubs erhalten Ausgleich.

Breitensport und Training sind wieder erlaubt. Auch die Leichtathletik trainiert.

Im Breitensport darf ab sofort wieder der Trainingsbetrieb fortgesetzt werden. Das haben die Bundesländer am Mittwoch entschieden. Zwar müssen bestimmte Regeln eingehalten werden, doch können Sportler jetzt wieder unter freiem Himmel trainieren.

Einzige Ausnahme sind Kontaktsportarten wie Amateurfußball. Nach vielen Wochen der Zwangspause ist das für die zahlreichen Vereine mit ihren rund 27 Millionen Mitgliedern eine erfreuliche Nachricht. Zu den Bedingungen, die von der Bundesregierung festgesetzt wurden gehört, dass eine Distanz von mindestens 2 Metern gewährleistet wird und es zu keinem Kontakt kommt. Des Weiteren ist es notwendig, dass die Vereine und Sportler die vorgeschriebenen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen einhalten. Vor allem, bei der Benutzung von Sportgeräten. Die Spitzenverbände erarbeiten für ihre Disziplinen bereits entsprechende Konzepte.

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Serie A Mannschaften dürfen wieder trainieren

Einen Grund zur Freude haben auch die Fußballvereine der italienischen Serie A. Die Mannschaften dürfen nach zwei Monaten Pause endlich wieder trainieren. Das Einzeltraining startete bereits am Montag. Das italienische Innenministerium hatte zuvor bereits Lockerungsmaßnahmen für Profi-Einzelsport-Athleten beschlossen. Die Regierung verkündete zudem, dass andere professionelle Mannschaftssportarten ab dem 18. Mai wieder trainieren dürfen. Ebenso können Amateursportler wieder in Parks Sport treiben.

Was das Gruppentraining der Serie A Mannschaften betrifft, dürfen die Clubs am dem 18. Mai damit beginnen. Das Saisonende der Serie A soll bis zum 2. August beendet sein. Voraussetzung dafür ist ein Protokoll, dass die Gesundheit und Sicherheit der Fußballer gewährleistet. „Ansonsten wird die Regierung gezwungen sein, die Meisterschaft zu beenden“, so Sportminister Spadafora.

BBL will Saisonende in München abhalten

Das Finalturnier der BBL (Basketball-Bundesliga) soll, wie am Montagabend bekannt wurde, in München abgehalten werden. Diese Entscheidung teilte die BBL der Öffentlichkeit mit. Im Bewerbungsverfahren für den Austragungsort setzte sich Bayern München durch. Darüber wurde einstimmig entschieden. „Zunächst einmal spricht es für sich, dass sich gleich vier Bewerber für eine Ausrichtung und damit für unsere Sportart stark gemacht haben. Wir bedanken uns bei der BBL für ihr Vertrauen und hoffen nun mit allen Klubs, dass die zuständigen Behörden das Sicherheitskonzept der BBL genehmigen. Wir werden das weiterhin nach Kräften unterstützen, und es freut mich, dass auch die anderen Vereine dafür ihre Zusage gegeben haben“, so Geschäftsführer Marko Pesic der FC Bayern Basketballabteilung.

Dass München ausgewählt wurde hat vor allem mit der Infrastruktur, den vielen Hotelmöglichkeiten sowie den Trainingsmöglichkeiten in und um die Arena zu tun. München kann diesen Anforderungen am besten gerecht werden. „Unter Abwägung der vorgelegten Hygiene- und Sicherheitsüberlegungen sowie der kalkulierten Kosten, setzte sich der FC Bayern Basketball mit der dazugehörigen Heimspielstätte, dem Audi Dome, knapp durch“, so der BBL in seiner Mitteilung. Jetzt müssen die Behörden noch grünes Licht geben. Kommt es zur offiziellen Freigabe des Spielbetriebs, dürfte das Startdatum des Turniers schnell feststehen. Dieses soll etwa drei Wochen lang gehen. Spätestens Ende Juni soll der Basketball-Meister feststehen.

Ausgleich für französische Profi-Clubs

Da die Fußball-Saison in Frankreich abgebrochen wurde, entfallen für die beiden Profi Ligas, die Ligue 1 und Ligue 2, die anstehenden TV-Gelder. Damit die Vereine jetzt nicht mit leeren Händen dastehen, soll es einen Ausgleich für die entfallenen TV-Einnahmen geben. Der französische Fußballverband LFP will dafür einen staatlichen Kredit aufnehmen. Das hatten französische Medien berichtet. Sollte der Verband tatsächlich diese Entscheidung fällen, wären vorerst viele Vereine finanziell abgesichert. Denn auch in Frankreich leiden die Clubs unter der Krise, einige von ihnen stehen kurz vor dem Bankrott.