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DFB-Pokal Achtelfinale: Dortmund vs. Bremen

Heute Abend findet das DFB-Pokal Achtelfinale statt. Werder Bremen trifft zum fünften Mal auf Borussia Dortmund. Favorit ist Dortmund, auch wenn statistisch gesehen, Bremen häufiger gegen den BVB gewonnen hat. Die Partie wird live in der ARD übertragen. Anpfiff ist um 20.45 Uhr.

Training bei Borussia Dortmund. Team ist motiviert.

Borussia Dortmund zählt zu den stärksten Vereinen, die es derzeit in der Bundesliga gibt. Mit Neuzugang Erling Haaland, der in den ersten drei Spielen bereits sieben Tore erzielt hat, ist der BVB fast nicht mehr aufzuhalten und heute Abend der klare Favorit. Die Winterpause tat den Dortmundern gut. Alle Bundesligaspiele der Rückrunde gewann das Team.

Bei Weder Bremen dagegen läuft es nicht so rund. Die Bremer kämpfen heute Abend nicht nur ums Weiterkommen, sondern auch gegen die Krise im Verein. Denn in den letzten sieben Spielen musste Bremen sechs Pleiten hinnehmen. Dass jetzt noch Emre Can von Juventus Turin zum BVB gewechselt ist, macht die Sache nicht besser. Ex-BVB-Trainer Klopp sagte über Can: „Er ist ein Top-Junge und ein toller, vielseitiger Fußballer mit einer überragenden Einstellung. Emre ist bei einem Klub, der wie die Faust aufs Auge zu ihm passt.“ Ein Sieg der Bremer wird also schwerlich möglich sein, auch wenn bei den Dortmundern Raphael Guerreiro ausfällt. Der Portugiese leidet an Muskelproblemen.

Immer noch Kritik an Lucien Favre

Obwohl Dortmund derzeit Vollgas gibt, ebbt die Kritik an Trainer Lucien Favre nicht ab. Der Coach rechnet jetzt mit den Medien ab und sagte in einem Interview: „Mich stört, dass Teile der Medien einfach übertreiben dürfen und in einer Art und Weise, die nicht akzeptabel für mich ist. Manches was tagtäglich verbreitet wird, grenzt an Lüge. Es scheint, als ob manche Medien gewissermaßen Gift verspritzen, damit sie keine Leser verlieren.“ Auf der gestrigen Pressekonferenz zum DFB-Pokal-Achtelfinale stand der Trainer den Journalisten trotzdem Rede und Antwort. So sagte er über Bremen: „Sie haben eine schwierige Phase. Sie haben die letzten drei Spiele verloren, es war aber sehr eng. Sie haben verschieden Systeme. Wir haben 15 Tore in drei Spielen gemacht und drei Mal gewonnen. Das hilft der Mannschaft und bringt Vertrauen.“

Werder Bremen in der Krise

Werder Bremen hat es nicht leicht. Die Krise zehrt an den Kräften. Hinzukommt, dass es in der Mannschaft zu einer Grippewelle kam. Erkrankt sind unter anderem Ersatztorwart Kapino und Verteidiger Langkamp. Und es kommt noch schlimmer. Der Klub, der zuletzt die ganze Bundesliga begeisterte und tollen Fußball präsentierte, steckt in einer großen Depression. Acht Niederlagen in 10 Spielen ist bitter. Sportgeschäftsführer Frank Baumann bezeichnete die Lage des Clubs als dramatisch. Mit 17 Punkten befindet sich der Verein auf einem der Abstiegsplätze. In der aktuellen Saison kassierten die Bremer 46 Gegentore. Keine andere Mannschaft steckte so viele Gegentore ein.

Coach Kohfeldt kann Mannschaft nicht kontrollieren

Das Niveau im Kader ist alles andere als konstant. Trainer Florian Kohfeldt rückt dabei ins Zentrum der Kritik. Der 37-Jährige scheint es nicht zu schaffen, die Mannschaft zu stabilisieren. In der Pressekonferenz zum Achtelfinale sagte er: „Es ist ein Spiel ohne Langzeitwirkung. Keiner muss die Bundesligatabelle im Kopf haben. Die Anspannung ist ganz anders. Das ist wahrscheinlich das einfachste Spiel für uns in den nächsten Wochen. Wir haben wenig zu verlieren.“ Ganz so wie Kohfeldt es ausdrückt, ist es aber eben nicht. Zumal ein Ausscheiden Bremens absolut keine Überraschung wäre. Die Außenseiterrolle ist gerechtfertigt. Der Mannschaft fehlt es an Mut und Cleverness sowie an Überzeugung. Ob sich das heute im Achtelfinale ändern lässt, ist fraglich.