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Dynamo Dresden – der große Verlierer

Dynamo Dresden gehört am 26. Spieltag der Bundesliga zu den großen Verlierern. Denn der Zweitliga-Club durfte gar nicht mitspielen. Die Mannschaft ist noch immer in Quarantäne. Dabei müsste das Team gerade jetzt kämpfen, um sich in der 2. Bundesliga halten zu können. Denn die Dresdener stehen aktuell auf dem letzten Tabellenplatz.

Dynamo Dresden ist der große Verlierer des Re-Starts.

Die Corona Bundesliga Zwangspause hat für Dynamo Dresden nichts Gutes gebracht. Nachdem mehrere Spieler positiv auf das Virus getestet wurden, musste sich die komplette Mannschaft in die Quarantäne begeben. Der Karlsruher SC und SV Wehen, die ebenfalls Abstiegsplätze bekleiden, haben beim Re-Start schon drei Punkte eingesammelt. Der Klassenerhalt wird für die Dresdner damit noch schwieriger, zumal der Verein am kommenden Wochenende ebenfalls noch aussetzen muss.

Erster Gegner für die SG Dynamo Dresden wäre Hannover 96 gewesen. Das zweite Spiel am kommenden Samstag, den 23. Mai, gegen die SpVgg Greuther Fürth fällt ebenfalls ins Wasser. Sportwetten Fans sollten vorerst keine Fußball Wetten auf Dresden platzieren und sich bei ihren Bundesliga Live Wetten eher auf andere Geisterspiele fokussieren. Top Buchmacher Betway ist dafür ideal.

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Konkurrenten haben sich von Dresden abgesetzt

Dynamo Dresden hat Corona und hat Pech. Alle anderen Teams konnten den Re-Start meistern. Nur Dresden nicht. Und der Karlsruher SC konnte sich wegen eines klaren Sieges von 2:0 über Darmstadt bereits drei Punkte sichern und sich somit noch weiter von Dynamo Dresden absetzen. Und nicht nur die Karlsruher konnten einen Sieg verbuchen. Der SV Wehen Wiesbaden, der sich ebenfalls auf einem Absteigerplatz befindet, beendete den 26. Spieltag gegen den VfB Stuttgart mit 2:1.

Verlierer Dynamo Dresden

Dynamo Dresden ist auch deshalb ein Verlierer, weil das Team jetzt gleich zwei Nachholspiele absolvieren muss. Das bedeutet für die Werkself mehr Druck und mehr Stress im Bundesliga Spielplan. Die Intensität wird zudem in den kommenden Wochen zunehmen. Die Dresdener haben dann noch sechs bis sieben Wochen Zeit, um neun Partien zu spielen. Und dies passiert nur, wenn die neuen Corona Tests in der Mannschaft negativ ausfallen.

Marko Hartmann, der Dresdens Vize-Kapitän ist, sagte am Samstag: „Sollte die Saison aus welchen Gründen auch immer abgebrochen werden, ist es für mich schwierig vorzustellen, die aktuelle Tabelle zu nehmen.“ Denn die DFL hat sich dazu entschieden, bei einem Saisonabbruch die untersten Vereine ab- und die obersten aufsteigen zu lassen. Wenn die Spielzeit in den nächsten zwei Wochen plötzlich abgebrochen wird, wäre Dynamo Dresden automatisch als Absteiger gesetzt. Das findet Hartmann nicht fair: „Wir sind gerade in Quarantäne und sehen zu, was die anderen machen. Wir können überhaupt nicht eingreifen. Selbst wenn man eine Quotienten-Regel nehmen würde, wäre das nicht fair.“