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Eintracht Braunschweig schmeißt Hertha BSC mit 5:4 aus dem Pokal

Die erste Überraschung im Pokal der Saison 20/21 gab es schon im Auftaktspiel. Am Abend des vergangenen Freitags unterlagen die Berliner von Hertha BSC zu Gast bei Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig nämlich mit 4:5. Damit steht erneut fest: Berlin muss auf das Pokalfinale daheim verzichten. Außerdem wurde im Vorfeld der Pokalrunde häufig erwähnt, dass die Underdogs es noch schwerer haben. Denn es werden kaum Zuschauer im Stadion sein, die für Stimmung sorgen. Bei Braunschweig durften laut niedersächsischer Corona-Verordnung nur 500 Leute ins Stadion. Doch diese machten tatsächlich genug Lärm, um ihr Team zum 5:4 anzutreiben.

Braunschweig vs. Berlin Pokal 20/21

Hertha BSC verliert zu Gast in Braunschweig mit 4:5 – Aus dem Pokal schon ausgeschieden. Foto: PA Images

Tatsächlich reicht ein Blick auf den Spielberichtsbogen aus, um den Matchwinner der Partie zu identifizieren. Es handelt sich dabei um Braunschweig-Angreifer Martin Kobylanski. Denn der 26-jährige traf immer dann, wenn es mal wieder Unentschieden stand zur Führung des BTSV. Dementsprechend erzielte er im Match gegen Hertha BSC drei Tore.

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So verlief das Spiel zwischen Braunschweig und Berlin

Ein Satz von Berlin-Keeper Alexander Schwolow brachte es auf den Punkt: “Es war ein Albtraum-Spiel.” Für seine Berliner, die sich schon in der 1. Minute durch einen Freistoß von Martin Kobylanski das 0:1 einschenken ließen, mag dies stimmen. Doch die Braunschweiger, die in der 17. Minute durch einen abgefälschten Schuss (Berlins Mittelstädt wird als Torschütze geführt) mit 2:0 in Führung gingen, war es ein Abend voller Magie. Dies gilt in der Rückschau auch, obwohl die Berliner in der 22. Minute durch Lukebakio und in der 29. Minte durch Cunha vorerst ausglichen. Doch schon bevor der Halbzeitpfiff erklang, verwandelte Martin Kobylanski den Nachschuss seines eigenen Elfmeters zum 3:2.

Berlin kam mit Schwung aus der Kabine. Dennoch dauerte es bis zur 65. Minute, bevor erneut der Ausgleich gelang. Pekarik ließ sich von Cunha mustergültig bedienen. Er konnte ins leere Tor abschließen. Doch die Freude über den neuerlichen Ausgleich hielt nur wenige Sekunden. Praktisch im Gegenzug schoss Martin Kobylanski von der Grenze zum Strafraum erneut in den Kasten – 4:3. Und in der 73. Minute erhöhte Suleiman Abdullahi sogar zum 5:3. Selbst der Anschluss in der 83. Minute, erzielt durch Dodi Lukebakio, brachte nix mehr. Hertha BSC unterlag mit 4:5 in Braunschweig und scheidet damit aus dem DFB-Pokal aus.

Mainz tat sich in Havelse schwer und gewann doch deutlich

Auch die Mainzer hatten im Pokal mit einem Rückstand zu kämpfen. Denn Underdog TSV Havelse ging in der 17. Minute durch Plume mit 1:0 in Führung. Es sollte bis zur 57. Minute dauern, bis Mateta den Ausgleich erzielte. Doch zum Ende ging Havelse die Puste aus. Szalai (77), Mateta (79), Quaison (86) und erneut Mateta (90) besorgten letztlich einen deutlichen Endstand. Der 1. FSV Mainz 05 zog mit einem 5:1 über den TSV Havelse in die 2. Runde des DFB-Pokals ein.