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Eintracht Frankfurt im Montagsspiel

Nachdem die Eintracht Frankfurt in der Europa League große Stärke gezeigt hat, muss sie heute in der Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg antreten, und beweisen, dass die Magie nicht nur eine Eintagsfliege war.

Adi HUETTER

Coach Adi Hütter wird sein Team heute in Schach halten.

Nach dem Einzug ins Halbfinale, konnten die Hessen ihr Glück nicht fassen. Vor allem Trainer Adi Hütter war von seinem Team mehr als begeistert: „Es war ein magischer Abend, ich weiß nicht, was passiert ist. Aber es ist ein tolles Gefühl. Wir sind eine Runde weiter und haben Außergewöhnliches geleistet.“ Das sind natürlich magische Worte. Doch hatte der Sieg gegen den portugiesischen Spitzenclub Lissabon nicht wirklich mit Glück zu tun. Die Hessen spielen in dieser Saison so gut wie keine andere Mannschaft. Sie sind konzentriert, kämpferisch und in der aktuellen Bundesligarunde musste die Eintracht bisher kaum Niederlagen einstecken. „Ich bin extrem stolz auf das Team, wir hatten am Anfang der Saison nicht gedacht, dass wir im Halbfinale der Europa League stehen würden. Auch der vierte Platz in der Bundesliga ist für uns wunderbar“, sagte Hütter weiter. Noch ist die Saison nicht vorbei und die Hessen müssen jetzt gegen den VfL Wolfsburg antreten.

Schwierige Aufgabe für Hütter

Dass die Mannschaft bei derartig großem Erfolg irgendwann leichtsinnig wird, ist klar. Deshalb vergisst Hütter nicht, das Team regelmäßig zu mahnen. „Noch ist die Saison nicht vorbei, auch wenn bisher alles sensationell läuft.“ Hütter, der gebürtiger Österreicher ist, muss heute vor dem Spiel sein Team auf den Boden der Tatsachen zurückbringen. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Mannschaft viel verlieren kann. Und viele Begegnungen stehen nicht mehr an. Schon im letzten Bundesligaspiel gegen Augsburg war die Eintracht nicht optimal aus der Begegnung gegangen. Dass ist Hütter bewusst. „Es geht jetzt um sehr viel und wir müssen die Köpfe heute freibekommen.“ Zumal es sich bei Wolfsburg um einen unterkühlten Gegner handelt.

Spieler sind körperlich fit

Hütter mahnt zwar, macht sich aber keine allzu großen Sorgen. Zum einen sind die Spieler fit und auch Hinteregger wird wieder einsatzbereit sein. Zudem hat Hintereggers Vertretung Falette gezeigt, dass er eine gute Alternative ist. Die Mannschaft ist hoch motiviert und kommt selbst an freien Tagen ins Stadion. Das zeugt von großer Mentalität. „Heute wird sich zeigen, mit wie viel Energie wir in das Spiel gegen Wolfsburg gehen werden. Am besten ist es, wenn wir positive Energie haben,“ erklärt Coach Hütter. Die Ausgangslage für die Hessen könnte jedenfalls nicht besser sein. Aber der VfL Wolfsburg wird trotzdem kein leichter Gegner sein, der zudem heimstark ist. Außerdem geht es für die Wolfsburger um viel mehr als für die Hessen. Und VfL Stürmer Weghorst ist mit 12 Toren einer der Top-Torschützen in der Bundesliga.