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EM Qualifikation beginnt

Es ist soweit. Die EM Qualifikation startet in dieser Woche. Mit dabei sind 24 Mannschaften. Der Qualifikationsmodus ist allerdings neu und sorgt bei Fans und Verantwortlichen für Verwirrung. Wir klären auf!

Toni Kroos (Deutschland), Kai Havertz (Deutschland)

Training der deutschen Nationalmannschaft in der Volkswagen Arena Wolfsburg. 

Die Qualifikation für die Europameisterschaft 2020 startet. Am Ende werden 24 Mannschaften mit dabei sein. In der Qualifikation starten aber alle 55 UEFA-Mitglieder. Allerdings werden vier der Teilnehmer der EM erst kurz vor dem Turnierstart feststehen. Die Endrunde wird außerdem in 12 Gastgeberländern ausgetragen. Verwirrend ist zudem der neue Qualifikationsmodus, der auch Teilnehmer der Nations League miteinbezieht. Klingt alles nach einer großen logistischen Herausforderung.

Die Qualifikationsrunde startet mit allen 55 Mitgliedern der UEFA. Auch die Gastgeber müssen sich qualifizieren. Gespielt wird in zehn Gruppen zu jeweils fünf oder sechs Teams. Das Ergebnis, welche Mannschafen zur EM reisen dürfen, wird im November diesen Jahres feststehen. Grundsätzlich sind alle Gruppensieger und Gruppenzweiten automatisch in der Endrunde (20 Starter). Die verbleibenden vier offenen Plätze werden im März 2020 in Play-offs ermittelt. Berechtigt, daran teilzunehmen, sind die vier Gruppensieger der Nations League. Sollten diese Mannschaften bereits in der regulären Qualifikationsrunde erfolgreich gewesen sein, wird das nächstbeste Team aus der Nations League nachrücken.

Ist der Gruppensieg wichtig?

Wie erwähnt, bekommt der Gruppenzweite aus den Qualifikationsgruppen ein EM-Ticket. Die sechs besten Sieger aus den 10 Gruppen werden anschließend bei der Los-Zeremonie am 30. November in den Topf der besten Teams kommen. Die vier weiteren Gruppenersten werden mit den besten zwei Gruppenzweiten in einen weiteren Topf geworfen. Die übrigen sechs guten Gruppenzweiten bilden den dritten Topf. Die beiden Gruppenzweiten, die am schlechtesten abgeschnitten haben, kommen mit den vier Teams, die sich durch die Play-offs qualifiziert haben, in den vierten Topf. Aus diesen vier Töpfen bilden sich dann die Gruppen der Endrunde.

Welche Chancen hat Deutschland?

Am Mittwoch startet die Nationalmannschaft im ersten Länderspiel gegen Serbien. Auch wenn dies noch kein Qualifikationsspiel ist, stellt die Begegnung die Feuerprobe für das neue Nationalteam dar. Doch trotz der Krise nach dem enttäuschenden WM-Aus und dem Abstieg in der Nations League vertraut Bundestrainer Löw auf seine Entscheidungen. Er weiß, dass er jetzt als Nationaltrainer liefern muss und von den kommenden Ergebnissen abhängig ist. Das EM-Ticket hat er aber bereits eingeplant. Der Auftaktgegner Niederlande wird es den Deutschen am Sonntag den 24.04. sicher nicht leicht machen. Neben den Niederlanden gehören zur Gruppe C, in der Deutschland ist, auch Weißrussland, Estland und Nordirland. Diese Kontrahenten sollten leicht zu schlagen sein. Es ist also schwer vorstellbar, dass Deutschland nicht als Gruppenerster oder Zweiter in der EM-Endrunde landen wird. Das wäre das erste Mal seit dem Jahr 1968. Natürlich muss sich die junge Mannschaft erst einspielen, sodass auf dem Weg zur EM hier und da ein paar Dinge nicht ganz so rund laufen werden. Doch eines ist klar. Bundestrainer Löw wird ab sofort auf mehr Tempo, Dynamik und Zielstrebigkeit setzen.