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Erling Haaland: EM verpasst, Kragen geplatzt

Im Jahre 2000 nahmen die Norweger zum letzten Mal an einer Europameisterschaft teil. Seit 20 Jahren scheitern die Skandinavier wiederum regelmäßig an der Qualifikation. Genau das passierte auch vor wenigen Tagen im Spiel gegen Serbien, welches mit 1:2 verloren ging. Diese Pleite brachte selbst Erling Haaland auf die Palme, der normalerweise nicht für besonders ausschweifende Interviews bekannt ist.

Haaland platzt der Kragen

Erling Haaland war nach dem Aus gegen Serbien ungewohnt deutlich. / Foto: PA Images

Haaland zeigte sich im Anschluss an die Partie enorm enttäuscht und kritisierte vor allem seine eigenen Leistungen. Nationaltrainer Lars Lagerbäck bot nach der Serbien-Pleite sogar seinen Rücktritt an.

Haaland: EM-Traum geplatzt

Für Erling Haaland und Norwegen geht es im kommenden Jahr nicht zur Europameisterschaft. Durch ein 1:2 im Halbfinal-Playoff-Spiel gegen Serbien verpassen die Norweger die Teilnahme am Turnier. Ein Umstand, der bei Erling Haaland offenbar für eine Menge Frust sorgte. In einem Interview nach der Partie wurde der BVB-Kicker ungewohnt deutlich. Normalerweise ist Haaland nicht gerade für seine langen Interviews bekannt, sondern präsentiert sich gerne auch mal ziemlich wortkarg. Nicht aber nach der Pleite gegen Serbien.

So erklärte der Stürmer: „Ich habe mich überhaupt nicht ins Spiel eingebunden gefühlt.“ Er wolle zwar nicht schimpfen, sei aber richtig sauer. „Das war schlicht und ergreifend nicht gut genug. Das ist einfach enttäuschend. Wir hatten eine gute Möglichkeit, zur EM zu kommen“, sagte Haaland. Besonders für den BVB-Star bitter: Gegen Serbien ging er fast komplett unter, hatte nur in den ersten 45 Minuten eine Torchance.

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Rücktritt von Lars Lagerbäck?

Das Aus in der EM-Qualifikation sorgt in Norwegen derweil für eine Menge Unmut. Auch Nationaltrainer Lars Lagerbäck gab sich nach dem Aus enttäuscht und bot sogar seinen Rücktritt an. „Ich habe kein Problem damit, zur Seite zu treten, falls mein Arbeitgeber dies wünscht“, so der 72-Jährige. Das Aus werden die Norweger nun dafür nutzen müssen, Fehler aufzuarbeiten und einen Plan für die nahe bis mittelfristige Zukunft aufzustellen.