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Europa League – deutsche Clubs siegreich

In der Zwischenrunde der Europa League haben gestern die deutschen Clubs ihre Partien gewonnen. Frankfurt besiegte Salzburg. Der VfL Wolfsburg setzte sich gegen Malmö durch und Leverkusen gewann gegen den FC Porto.

Held der Eintracht Frankfurt: Daichi Kamada erzielt 3 Treffer.

Bayer Leverkusen hat in der Zwischenrunde der Europa League gegen den FC Porto gewonnen und die Portugiesen mit einem 2:1 geschlagen. Die Torschützen waren Kai Havertz und Lucas Alario. Leistungsmäßig konnten die Leverkusener überzeugen. Nach einem zähen Start, bei dem Leverkusen die Defensive der Portugiesen nicht wirklich durchringen konnte, kam letztendlich Spiellaune und Tempo ins Spiel. Lange stand es für Bayer Leverkusen 2:0. Leider gelang Porto in der 73. Minute per Kopfball ein Anschlusstreffer. Dieser verschlechterte die Ausgangslage der Leverkusener für die Rückrunde. Ein fader Beigeschmack, fand Torschütze Kai Havertz. „Es war eine Standardsituation und Porto hatte eigentlich keine Torchancen.“ Das Rückspiel wird am kommenden Donnerstag um 18.55 Uhr stattfinden.

Eintracht Frankfurt besiegt Salzburg

Vor dem Anpfiff gedachten die Mannschaften in einer Schweigeminute den Opfern von Hanau. Nach der Partie jubelten die Spieler der Eintracht Frankfurt ausgelassen. Denn nach dieser Europa League Begegnung steht für die Hessen die Tür zum Achtelfinale bereits ziemlich weit offen. Die Mannschaft besiegte den RB Salzburg deutlich mit einem 4:1. Held des Spiels war eindeutig der Japaner Daichi Kamada. Er war bestens drauf und legte eine glänzende Show hin: Ganze drei Treffer gingen auf sein Konto. Seine Teamkollegen überzeugten natürlich auch. Viel zum Sieg steuerte Filip Kostic bei, er war es, der den vierten Treffer für Frankfurt erzielte. Die Partie war von Anfang bis Ende sehr flott. Gastgeber Salzburg konnte trotz ansehnlichen Spiels keine wirklichen Chancen ausarbeiten. „Wir haben heute Stressfußball gespielt. Donnerstagabend ist eben Eintracht-Abend,“ freute sich Sportdirektor Hübner. Und Coach Adi Hütter fügte hinzu: „Die Eintracht und Europa. Tatsächlich Liebe.“

VfL Wolfsburg bezwingt Malmö

Der VfL Wolfsburg hat am Donnerstagabend ebenfalls einen Sieg abgeliefert und in der Zwischenrunde den Malmö FF mit einem 2:1 besiegt. Die Gastgeber streben den Einzug ins Achtelfinale an und sind diesem Traum durch den Sieg näher gekommen. Dennoch, so recht überzeugen konnten die Wölfe in der Partie nicht. Zudem fehlte ihnen Kapitän Josuha Guilavogui, der verletzungsbedingt ausfiel. Nach einer kurzen Angriffsphase beschränkte sich die Aktivität der Wolfsburger darauf, die Schweden vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Ansonsten kam es zu vielen Fehlpässen und unpräzisem Spiel. Das Glück war hier mehr auf ihrer Seite als etwas anders. Denn der schwedische Rekordmeister mit Trainer Oliver Glasner baute überraschend wenig Druck auf und war selten eine Torgefahr. Mittelfeldspieler Maximilian Arnold bezeichnete den Sieg dennoch als verdient. Er sagte weiterhin: „Im Rückspiel kommt noch einmal eine andere Atmosphäre auf. Wenn wir da bereit sind, sehe ich gute Chancen für das Weiterkommen.“

Das Rückspiel findet nächsten Donnerstag statt. Einfach wird es für die Wölfe nicht werden.