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FC Bayern München ohne Lucky Punch: Wie platt ist der Rekordmeister jetzt schon?

Zahlt der FC Bayern München jetzt den Tribut fürs Triple? Ist das die erste Quittung für einen – vorsichtig formuliert – straffen Terminkalender? Vieles deutet darauf hin. Und was die Münchner zu befürchten haben, lässt Fußballfans hoffen: So jedenfalls könnte die Saison 2020/21 vielleicht doch richtig spannend statt zum Alleingang der Bayern werden. Zumindest das wäre ja wünschenswert.

Bayern München Niederlage

Jetzt ist es passiert: Bei der TSG Hoffenheim verlor der FC Bayern nach 32 Partien mal wieder. Foto: PA Images

Im UEFA Supercup war dem FC Bayern München noch der Lucky Punch geglückt. In der Verlängerung siegte der deutsche Rekordmeister dank des Treffers von Javi Martinez noch mit 2:1. Doch mit Martinez fängt auch Münchens Problem an. Er wird die Bayern wohl noch in Richtung Bilbao verlassen. Der Kader wird immer dünner. Neuzugänge sind noch nicht in Sicht, aber dringend vonnöten. Denn sonst geht dem FC Bayern schneller die Puste aus, als ihm lieb sein dürfte.
Eine erste Kostprobe davon war in Sinsheim zu erleben. Da hatte die Mannschaft von Trainer Hansi Flick eben keine Antwort mehr parat auf den 0:2-Rückstand durch die TSG. Bicakcic (16.) und Dabbur (24.) hatten 1899 Hoffenheim in Front geschossen. Wütende Bayern antworteten zwar mit dem 1:2 durch Joshua Kimmich (36.) noch vor der Pause – nebenbei bemerkt: ein tolles Tor. Aber im zweiten Abschnitt fehlte schlussendlich auch die Kraft. Das war nicht zu übersehen. Der Matchplan der Hoffenheimer ging auf, zumal Kramaric per Doppelpack noch auf 4:1 erhöhte.

Noch keine Ausreden von den Hauptprotagonisten

Flick hatte auf einige Akteure verzichtet. Logisch, es gilt schlichtweg, die Kräfte zu bündeln. Ein Robert Lewandowski etwa kam erst nach einer knappen Stunde. Wirkung zeigte das nicht. München wirkte platt. Wenngleich die Hauptprotagonisten das nicht als Ausrede gelten lassen wollten. Thomas Müller etwa fand, dass niemand „die Ohren hat hängen lassen“. Und Kapitän Manuel Neuer gab zu Protokoll: „Wir suchen jetzt keine Ausreden. Wir als Mannschaft wissen, was uns erwartet. Wir können jetzt nicht so viel darüber reden, dass wir nach dem Spiel kaputt sind. Wir müssen das annehmen.“ Es ist eben zu früh in der Saison, als dass man in München der Konkurrenz Signale geben würde: Wir stehen vor einer ganz schweren Spielzeit.

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Hoeneß und der Husarenstreich: Sieg gegen Bayern

Auf der anderen Seite steht die TSG 1899 Hoffenheim mit einem neuen Trainer, der in der letzten Saison noch für Bayern Münchens zweite Mannschaft verantwortlich war. Sebastian Hoeneß, der Neffe von Uli Hoeneß, verabschiedete sich als Meister der dritten Liga ins Kraichgau. Und er wusste offenbar, wie man den FC Bayern München schlagen kann. Eine Niederlage der Bayern ist eine gefühlte Ewigkeit her. Im Dezember letzten Jahres beim 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach verloren die Münchner das letzte Mal überhaupt in der 1. Bundesliga. Insgesamt 32 Partien lang verlor der FCB kein Match mehr. Nun lassen Hoeneß und Hoffenheim also die Liga, die Meisterschaftsanwärter und die Fans hoffen. Sofern sie es nicht mit dem FC Bayern halten.