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Frankfurt kassiert Heimniederlage in Europa League

Die Eintracht Frankfurt vermasselt den Auftakt in der Europa League und verliert das Heimspiel gegen den FC Arsenal mit einem 0:3. Die Abwehr schwächelt.

Fußball Europa League 01. Spieltag Eintracht Frankfurt - FC Arsenal

Eintracht Frankfurt Fans feiern trotz Niederlage.

Letzte Saison sorgte das Trio Ante Rebic, Luka Jovic und Sébastien Haller für einen Sieg nach dem anderen. Jetzt ist die Lücke im Angriff der Frankfurter groß. Das zeigte sich gestern gegen den FC Arsenal. Im Auftaktspiel, was gleichzeitig ein Heimspiel der Frankfurter war, verloren die Frankfurter mit 0:3. Nach Spielende wurde die Mannschaft trotzdem von den Fans gefeiert, so groß ist die Liebe. Mutig waren die Frankfurter. Das kann man ihnen nicht vorwerfen. Sie spielten offensiv und schossen 24-mal auf das Tor. Nur ein Treffer gelang ihnen gegen Arsenal nicht.

Coach Adi Hütter erklärte nach dem Abpfiff: „ Wir haben einige sehr wichtige Fußballer verloren“. Jeder weiß, wer sie waren. Doch nun sind sie weg. Bas Dost, der als Stürmer verpflichtet wurde, passt eigentlich gut als Ersatz. Der Niederländer konnte aber seine Chancen nicht nutzen: „Wir hätten ein Tor erzielen müssen. Ich bin noch nicht da, wo ich sein muss.“ Kollege im Angriff, André Silva, muss sich ebenfalls erst in das Team einfinden.

Offensive ist nicht das einzige Problem

Die Probleme liegen aber nicht nur im Angriff. Bei den Frankfurter zwickt die Hose auch in anderen Bereichen. Im Mittelfeld hat Young Boys Bern Probleme und leistet sich viele Fehler, welche die Mannschaft in Bedrängnis bringen. Auch David Abraham zeigt aktuell nicht seine beste Seite. Der Kapitän wurde von den Engländern mehrmals mühelos aus dem Weg geräumt. In der 38. Minute erzielte Willlock das erste Tor. Shkodran Mustafi, Arsenals Verteidiger sagte: „Wie wussten, wenn wir den Ball gewinnen, haben wir Platz zum Kontern.“ Er war es dann auch, der in der 85. Minute für das 2:0 sorgte. Zwei Minuten später schoss Aubameyang das 3:0, nachdem sich David Abraham verstolperte.

Hohe Motivation und hohe Ansprüche

Trainer Adi Hütter war nach dem Spiel verärgert, obwohl ihm Klar ist, dass die Mannschaft erst noch zusammenwachsen muss. Besonders bitter ist für ihn eine Niederlage. Denn Ergebnis und Leistung passten gestern nicht zusammen. In seiner offensiven Spielphilosophie ist eingeplant, dass der Gegner Tore schießt. Aber sein Team „müsse eben mehr schießen“ wie auch in der vergangenen Saison. Dass Frankfurt mal verliert, kann natürlich vorkommen. Aber gegen den FC Augsburg klappte es auch nicht. Und der nächste Bundesliga-Gegner heißt Borussia Dortmund. Viel Zeit, sich zu finden, bleibt der Eintracht samt neuer Offensive und schwächelnder Abwehr nicht. Einen Vorteil hat die Mannschaft aber. Sie ist hoch motiviert und lebt für den Verein. Kaum ein deutscher Club hat so treue Spieler. Torwart Kevin Trapp formuliert es so: „Ich bin in einer Mannschaft, die sagt: Egal gegen wen wir spielen, wir können gewinnen. Der Anspruch an uns selbst ist gewachsen und wir haben größere Ziele.“