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Europa League: Frankfurt verliert gegen Straßburg

Eintracht Frankfurt verlor im Hinspiel knapp gegen den RC Straßburg. Nun muss die Eintracht Frankfurt um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League bangen. Aber eine Chance haben die Frankfurter noch.

Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt)

Eintracht Frankfurt kämpfte, verlor aber knapp.

Der Bundesligaverein Eintracht Frankfurt spielte am Donnerstagabend in Straßburg gegen den RC Straßburg. Im Hinspiel verlor die Mannschaft von Adi Hütter knapp mit einem 0:1. Für die Frankfurter wird der Einzug in die Gruppenphase der Europa League jetzt schwer. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter hat aber noch eine Chance.

Denn nächste Woche steht das Play-off-Rückspiel gegen den französischen RC Straßburg an. Die Leistung der Frankfurter macht ein bisschen Hoffnung. Auch das Ergebnis zeigt, dass die Partie ganz knapp ausging. Das Tor für Straßburg erzielte Kevin Zohi in der 33. Minute. Es war das einzige Tor im Spiel. Am kommenden Donnerstag, Anpfiff ist um 20.30 Uhr in Frankfurt, hat die Eintracht die Möglichkeit, das Ergebnis zu korrigieren. Aber die Mannschaft steht stark unter Druck.

Straßburg war ein Überraschungsgegner

Für den Vorjahres-Halbfinalisten Eintracht Frankfurt ist es in der neuen Saison die erste Niederlage in einem Pflichtspiel. Nach entspannten Qualifikationsspielen gegen Vaduz und Tallinn zeigte sich Straßburg überraschend stark. Für die Frankfurter waren die Franzosen eine erste schwere Prüfung. Die zeigten sich Top in der Defensive, gaben ein hohes Tempo vor und spielten stets nach vorne. Besonders taltentiert zeigten sich die Straßburger, was Pass- und Laufwege anging. Hier hatten die Franzosen sehr gute Ideen, sodass sie oft in die Frankfurter Gefahrenzone vordringen konnten. Die Gastgeber erarbeiteten sich so schnell Chancen. In der 11. Minute gelang es Ludovic Ajorque nach einem Antritt, den Ball fast ins Tor zu schießen. Eine Minute später wäre es fast Dimitri Liénard gelungen, ein Tor zu machen.

Frankfurt am Anfang mit wenig Chancen

Eintracht Frankfurt hatte dem überraschenden Auftritt der Straßburger zuerst wenig entgegenzusetzen. In der ersten Halbzeit waren Annäherungen in den Strafraum der Frankfurter durchaus die Standardsituation. Der Eintracht gelang in den ersten 45. Minuten nur eine Chance mit Filip Kostic. Doch sein Freistoß wurde leider von Matz Sels, dem Torwart der Straßburger, gestoppt. In der 31. Minute dann passierte das, was schon voraussehbar war. Die Franzosen schossen ein Tor. Nach einer Ecke prallte der Ball von Verteidiger da Costa ab und rollte in Richtung Zohi, der schnell reagierte und den Ball über die Linie ins Tor drückte. Damit war die Entscheidung zum 1:0 gefallen. Die Hessen schafften es nicht, auszugleichen.

Eintracht in der zweiten Halbzeit stark

In der zweiten Halbzeit gelang es der Eintracht, etwas mehr Druck aufzubauen. Adi Hütter wechselte Sebastian Rode und Gonçalo Paciência ein, die für den notwendigen Dampf sorgten. Im Anschluss hätte Daichi Kamada fast für den Ausgleich gesorgt. Der Japaner wurde aber von Torwart Selz gestoppt, der den Ball gerade noch abwehren konnte. Obwohl die Hessen kein Tor erzielten, zeigten sie in der zweiten Halbzeit eine hohe Spielkontrolle und viel Spielfreude. Die Straßburger übten zuerst Druck aus, gefährlich konnten sie aber nicht mehr werden. Bald ließen die sportlichen Bemühungen der Gäste nach. Die Frankfurter könnten das Blatt also noch wenden und das Rückspiel für sich entscheiden.