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French Open: Federer wird freudig empfangen

Roger Federer war drei Jahre lang nicht bei den French Open dabei. Nun spielt der Tennisprofi in Paris und wird euphorisch empfangen. Er wird der größte Konkurrent von Rafael Nadal sein. Dieser hat bereits viele deutsche Gegenspieler in der Vorrunde aus dem Weg geräumt.

Roger Federer from Switzerland

Roger Federer hat sich bei den French Open viel vorgenommen.

Das Tennisass Roger Federer ist nicht aufzuhalten. Federer war über 300 Wochen auf Platz 1 der Weltrangliste. Gewonnen hat er über 20 Grand-Slam-Titel und zudem heimste mehr las 100 Turniersiege ein. Außerdem verbucht Federer über 1200 Einzelsiege auf seinem Konto. Und jetzt könnte er den nächsten großen Titel holen. Denn der Schweizer hat sich nach drei Jahren Abwesenheit bei den French Open dazu entschlossen, wieder in Paris auf dem Sandplatz zu spielen. Und dieses Jahr ist für den 37-Jährigen ein besonderes Jahr. Denn vor genau 20 Jahren feierte er in Paris sein French-Open-Debüt und vor genau 10 Jahren holte er bei diesem Turnier den einzigen Titel.

Die ersten zwei Matches hat Federer bereits hinter sich gebracht. Er gewann gegen den Italiener mit 6:2, 6:4 und 6:4 und dann gegen den Deutschen Kohlschreiber. Die Fans feierten den Sieg, als wäre es ein Endspiel gewesen. Denn der Schweizer hat sich neu erfunden. Neben seinen gefährlichen Netzattacken und ansatzlosen Stoppbällen, überzeugt Federer mit Bällen, die er aus den entlegensten Winkeln des Platzes trifft. „Ich bin glücklich, in Paris zu sein, ich vermisste das Publikum, vor allem weil ich es drei Jahre lang verpasst hatte“, sagte der Schweizer. Wie weit er kommt, ist nicht klar. Der 37-jährige muss nämlich bald gegen die Besten bestehen. Und das sind Rafael Nadal, Novak Djokovic sowie Dominic Thiem.

Die Favoriten sind stark

Die Titelchancen für Federer hängen davon ab, wie gut er sich gegen Nadal, Djokovic oder Thiem durchsetzten kann. Die Drei spielen bisher ein astreines Turnier. Der Spanier Nadal setzte sich zuerst erfolgreich gegen den 29-jährigen Stuttgarter Yannick Maden durch. Im Anschluss besiegte er Yannick Hanfmann aus Karlsruhe. Der Niederösterreicher Thiem konnte sich im ersten Spiel gegen den Amerikaner Paul durchsetzten. Das Spiel dauerte zweieinhalb Stunden. Im Kampf um einen Platz unter den letzten 32 trifft er nun im folgenden Match auf Alexander Bublik aus Kasachstan. Djokovic ist bei den French Open der größte Favorit. Er könnte seinen vierten Grand-Slam-Titel holen. Zumal der Serbe in Top-Form ist.

Bilanz der deutschen Spieler traurig

Von 18 deutschen Tennisspielerinnen und Spieler haben es nur sieben Sportler in die zweite Runde geschafft. Das ist eine ernüchternde Bilanz für den deutschen Tennissport.
Die Aussichten, dass es für einen deutschen Tennisprofi weit nach vorne geht, sind eher gering. Zumal schon Angelique Kerber, Julia Görges und Phillip Kohlschreiber rausgeflogen sind. Auch Oscar Otte musste heute gegen Federer aufgeben. Er spielte zwar gut, doch gegen die Tennis-Legende hatte er keine Chance. Noch im Rennen ist Alexander Zverev, der aktuell auf Platz 5 der Weltrangliste ist, und am Dienstag gegen John Millman gewann. Das Spiel war mit 4:08 Stunden bisher das längte der diesjährigen French Open. Sein nächster Gegner wird der Schwede Mikael Ymer sein.

Jan-Lennard Struff ist ein weiterer Deutscher, der noch im Turnier ist. Er hat für eine dicke Überraschung gesorgt und gegen den Kanadier Denis Shapovalov gewonnen. Der 29-Jährige, der seit vielen Wochen stark spielt, trifft nun auf Radu Albot aus Moldawien.

Was die Tennisdamen angeht, so hübschte Andrea Petkovic auf. Die 31-Jährige Darmstädterin setzte sich erfolgreich gegen die Amerikanerin Alison Riske durch. Am Freitag trifft sie auf die junge US-Amerikanerin Sofia Kenin. Auch Laura Siegemund ist noch im Turnier. Sie tritt heute gegen Belinda Bencic an. Die Chancen stehen gut, dass sie dieses Match gewinnt.