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Fußball: Transfers von Spielern

Trotz Zwangspause in der Bundesliga gibt es Bewegungen in den Vereinen. Die neusten Transfer- und Spielernews gibt es hier im Überblick.

Melanie Leupolz wechselt zum FC Chelesa.

Fußball-Nationalspielerin und Bayern München Profi Melanie Leupolz will den Münchner Verein noch in diesem Sommer nach sechs Jahren Spielzeit verlassen. Sie wechselt zum zweifachen englischen Meister, dem FC Chelsea. Das gab der FC Bayern München am Montag bekannt. Leupolz, die aus dem Allgäu stammt, spielte bis 2014 beim SC Freiburg und wechselte anschließend nach München. Sie holte für Bayern München zweimal den Meistertitel. Seit 2018 agiert die Nationalspielerin als Mittelfeldspielerin und Kapitänin. Sie spielte 122 Pflichtspiele und zudem gingen 19 Tore auf ihr Konto.

Die 25-Jährige erklärte: „Nach sechs wunderbaren und prägenden Jahren bei den FCB-Frauen werde ich im Sommer zum FC Chelsea wechseln. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich auf meinem Weg in München begleitet haben.“ Weiterhin wünschte sich die Mittelfeldspielerin, die Saison zu Ende spielen zu können: „Ich hoffe, dass es die Situation zulassen wird, diese Saison noch ordnungsgemäß zu Ende zu spielen, denn in beiden noch laufenden Wettbewerben haben wir maximale Ziele, zu deren Erreichung ich alles in meinen Kräften stehende beitragen möchte und werde.“

Verlässt Alaba im Sommer Bayern München?

Die Gerüchte zu einem Wechsel von Alaba, der derzeit bei Bayern München spielt, häufen sich. Der Österreicher, der seit 2008 bei den Münchnern spielt, hat seit Kurzem einen neuen Berater. Seitdem kokettiert der 28-Jährige in Interviews damit, dass er Lust auf was Neues hätte und bereit für neue Herausforderungen wäre. „Ich kann mir grundsätzlich vorstellen, einen anderen Weg einzuschlagen“, so Alaba. Der aktuelle Marktwert des Linksverteidigers beträgt rund 65 Millionen Euro. Sein Vertrag würde 2021 auslaufen. Gerüchten zufolge sollen sowohl Barcelona als auch Real Madrid Interesse haben. Warum der beste Linksverteidiger der Welt wechseln will, ist für viele Unverständlich. Alaba selbst mag die Position anscheinend nicht. Seinen Angaben zufolge gab es mit Bayern München einen Deal, damit er öfter auf seiner Lieblingsposition im Mittelfeld spielen könnte. Das wurde ihm bei seiner Verlängerung wohl zugesichert. Doch dann kam Joshua Kimmich, der sich im Mittelfeld festspielte. Alaba wird damit einer der Top-Transfers des Sommer sein.

Was passiert mit Sané und Bayern München?

Noch immer, so scheint es, wollen die Bayern um Leroy Sané kämpfen. Die Gerüchte um einen möglichen Transfer sorgen in der internationalen Sportwelt für Aufregung. Fast täglich gibt es neue News und Stimmen. Der Mega-Transfer des Manchester City Flügelstürmers zu den Bayern scheint aber dennoch in weite Ferne gerückt zu sein. Denn zum einen stellt Sané zu hohe Forderungen. Der 24-Jährige hatte vor ein paar Wochen sogar ein Gespräch mit Rummenigge gehabt, allerdings schien es da auch nicht wirklich vorwärts zu gehen. Zum anderen ist der England-Legionär begehrt. Auch Real Madrid und Barcelona haben ihre Fühler nach dem ehemaligen Schalke-Spieler ausgestreckt. Der Vertrag von Sané endet in der aktuellen Saison. Eine Verlängerung von Seiten Manchesters ist derzeit nicht geplant. Es bleibt also spannend.

Füllkrug will bei Werder bleiben

Der schon seit langer Zeit verletzte Stürmer Niclas Füllkrug will bei Werder Bremen bleiben, auch wenn der Verein in die zweite Bundesliga absteigen sollte. Der 27-Jährige sagte am Dienstag: „Es ist mir egal, in welcher Liga Werder Bremen spielen wird, ich werde bleiben. Ich will hier noch ein paar Jahre spielen.“ Stürmer Füllkrug war zuletzt von Hannover 96 nach Bremen gewechselt. Er spielte in vier Partien und erzielte zwei Tore. Leider zog er sich im September letzten Jahres einen Kreuzbandriss beim Training zu und muss seitdem auf der Bank platznehmen. Der Angreifer wird aber noch in der laufenden Spielzeit auf den Platz zurückkehren.

Füllkrug fährt derzeit jede Woche zum Weser-Stadion, um sich dort von den Teamärzten behandeln zu lassen. Zudem baut er dort seinen Körper mit intensivem Krafttraining und leichten Läufe auf dem Laufband auf. „Ich bin auf einem guten Weg“, sagte Füllkrug.