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Hertha BSC mit Meisterambitionen

Am Ende einer jeden Bundesliga-Saison verkünden die Vereine ein Ziel für die kommende Spielzeit. Bei Hertha BSC hat Investor Lars Windhorst geäußert, dass die Meisterschaft das große Ziel ist.

Hertha BSC will Meisterschaft erreichen.

Windhorst konnte nicht anders und ließ sich zu einer Aussage hinreißen: „Wenn alle Beteiligten mitspielen und nicht zu große Fehler gemacht werden, dann gibt es theoretisch keinen Grund, warum Hertha nicht auch einmal Deutscher Meister werden sollte und in der Champions League oben mitspielt.“ Allerdings korrigierte er seine Aussage gleich: „Aber wie schnell das geht, kann keiner vorhersagen.“ Immerhin hat der Investor viel Geld, um den Club zumindest schon mit Top-Spielern zu versorgen. In Zeiten der Corona-Pandemie ist das von großem Vorteil. Vor allem, weil die Finanzspritze von Windhorst rund 150 Millionen Euro beträgt. Neben Trainer Bruno Labbadia, der weiterhin bei Hertha als Trainer arbeiten wird, soll Jens Lehmann zur Verstärkung ins Team geholt werden. Lehmann soll Mitglied im Aufsichtsrat werden. Zuvor hatte Klinsmann dieses Amt Inne.

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Hertha mit großer Finanzspritze und Top-Experten

Während Vereine wie der FC Schalke 04 den Sparhahn aufgedreht haben, Gehaltsobergrenzen einführen und auf Mithilfe vom Staat angewiesen sind, scheint bei Hertha BSC das Gegenteil zu existieren. Investor Lars Windhorst steckt gleich mal 150 Millionen Euro in den Hauptstadt-Club und schon in diesem Monat wird die erste Rate von rund 50 Millionen Euro in die Vereinskasse fließen. Im Oktober bekommt Hertha BSC dann nochmal 100 Millionen Euro. Mit diesem Geld wird der Hauptstadtclub wohl zahlreiche Transfers durchführen und die Gunst der Stunde nutzen. Die Berliner haben anderen Vereinen gegenüber damit einen großen Vorteil. Allerdings müssen die Hauptstädter auch sportlich clever vorgehen, damit sich die Investition auf lange Sicht lohnt. Denn das war ein Punkt, den Klinsmann als Trainer bemängelt hatte. In der aktuellen Saison gelang es dem Club, sich von Abstieg zu befreien und auf den 10. Tabellenplatz vorzuarbeiten. Damit stand Hertha letztlich mit dem Aufsteiger und Rivalen 1. FC Union Berlin auf dem selben Platz in der Tabelle.

Lehmann freut sich über seine Tätigkeit

Lehmann bedankte sich bei Windhorst und sagte: „Das Angebot von Lars Windhorst, an der weiteren Entwicklung von Hertha BSC mitzuarbeiten, habe ich gerne angenommen.“ Lehmann wird im Aufsichtsrat für die Beantwortung von sportlichen Fragen zuständig sein. Auch Marc Kosicke wird in den Rat einziehen. Der ehemalige Nike-Manage ist Berater von Julian Nagelsmann und Jürgen Klopp. Er wird bei dem Club bei der strategischen Ausrichtung mit Rat und Tat zur Seite stehen: „Mit meiner Expertise im Fußball-Business leiste ich gerne einen Beitrag zum Erreichen der großen Ziele, die sich Hertha zusammen mit Lars Windhorst gesetzt hat.“ Der Investor Windhorst äußerte sich zu den Neuerungen im Aufsichtsrat: „Ich freue mich sehr, dass sich Jens Lehmann und Marc Kosicke für uns bei Hertha engagieren werden. Beide bringen ein hohes Maß an Erfahrung und Professionalität mit.“