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Hertha BSC: Nemanja Radonjic zum Medizincheck

Hertha BSC greift im Abstiegskampf weiter auf den Transfermarkt zurück. Erst vor wenigen Stunden konnten die Hauptstädter die Verpflichtung von Sami Khedira für das defensive Mittelfeld vermelden. Jetzt steht offenbar schon die nächste Verstärkung für die offensiven Flügel auf der Matte. Nemanja Radonjic soll sich bereits zum Medizincheck in der Hauptstadt befinden.

Nemanja Radonjic Hertha BSC

Nemanja Radonjic soll sich bereits für den Medizincheck in Berlin befinden. / Foto: PA Images

Ein rekordverdächtiges Tempo legt die Hertha aus Berlin derzeit vor. Zwar nicht unbedingt sportlich, dafür aber personell. Nach dem Wechsel auf der Trainerbank und der Verpflichtung von Sami Khedira buhlen die Herthaner schon um die nächste Neuverpflichtung. Von Olympique Marseille soll Nemanja Radonjic geholt werden.

Radonjic nach Berlin: Leihgeschäft mit Kaufoption?

Wie der „kicker“ berichtet, sollen die Pläne von Hertha BSC rund um die Verpflichtung von Nemanja Radonjic langsam Gestalt annehmen. Der serbische Nationalspieler, der bereits 20 Länderspiele für sein Heimatland absolvierte, soll sich bereits für den Medizincheck in Berlin eingefunden haben. Geht es ähnlich schnell wie bei Khedira, könnte der Vollzug noch in den kommenden Stunden vermeldet werden.

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Erst am Sonntag war der Weltmeister von 2014 zum Medizincheck in die Hauptstadt gereist. Am Montagmorgen vermeldete der Club dann offiziell die Verpflichtung des Mittelfeldspielers. Bis zum Saisonende kommt Khedira ablösefrei aus Turin. Ebenfalls bis Saisonende soll auch der Deal zwischen Hertha, Olympique Marseille und Nemanja Radonjic laufen. Die Berliner müssen laut „kicker“ eine sechsstellige Summe als Leihgebühr an die Franzosen zahlen. Dafür kann Hertha den Flügelspieler aber offenbar am Saisonende mit einer Kauf-Option für zwölf Millionen Euro verpflichten.

Nemanja Radonjic: Aus Belgrad nach Berlin?

Exakt für zwölf Millionen Euro hatte Olympique Marseille den Flügelspieler Ende August 2018 auch von Roter Stern Belgrad verpflichtet. Eine Investition, die sich bei 50 Ligaspielen und sieben Toren durchaus gelohnt hat. Die Hertha hofft nun, dass Radonjic auch hier im Abstiegskampf den einen oder anderen wichtigen Treffer erzielen kann.