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Höhenflug der Adler beendet: Werder Bremen besiegt Eintracht Frankfurt mit 2:1

Eintracht Frankfurt hat das Dutzend nicht voll gemacht. Die Hessen verloren nach elf Spielen ohne jede Niederlage erstmals wieder seit dem 11. Dezember 2020 ein Spiel in der 1. Bundesliga. Zum Auftakt der 23. Runde kassierte der Tabellenvierte am Freitag Abend eine 1:2-Niederlage im Weserstadion. Die drei Punkte verdiente sich Gastgeber Werder Bremen, weil die Hanseaten eine Stunde lang das bessere, das energischere Team waren.

Werder Bremen - Eintracht Frankfurt

Werder Bremen besiegte zum Auftakt des 23. Spieltags in der 1. Bundesliga die Eintracht aus Frankfurt mit 2:1. Foto: PA Images

Florian Kohfeldt hatte noch vor dem Anpfiff darauf gehofft, dass seine Mannschaft ein ganz anderes Gesicht zeige, als jenes bei der TSG 1899 Hoffenheim. Dort waren die Bremer nach einer blutleeren Vorstellung mit 0:4 unter die Räder gekommen. Ganz anders die Eintracht. Die reiste mit breiter Brust in der hohen Norden. Hatte sie schließlich am Zenit ihrer Formkurve sogar den großen FC Bayern München mit 2:1 in die Knie gezwungen. Und tatsächlich so forsch startete Frankfurt dann auch in der Hansestadt.

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Silva trifft, Bremen erwacht nach einer halben Stunde

Denn nach nicht einmal zehn Minuten lag der Favorit schon mit 1:0 vorne. Nach einer Ecke hatte Andre Silva mit einem sehenswerten Kopfball die Führung bestellt (9.). Allerdings ging der eine Fehlentscheidung voraus, denn ein Frankfurter war zuletzt am Ball. Es hätte gar keinen Eckball geben dürfen. Sei es drum: Die Hessen blieben am Drücker, besaßen durch Silva und Kostic nächste gute Gelegenheiten. Kurzum: Die erste halbe Stunde gehörte definitiv nur Eintracht Frankfurt.

Nach der Pause dreht Werder das Spiel

Doch dann kippte die Partie langsam, aber stetig. Werder wurde jetzt besser, weil Bremen auch mutiger wurde. Pech hatten die Grün-Weißen zunächst noch, als Josh Sargent zwar in der 32. Minute das 1:1 erzielte, doch Milot Rashica kurz vorher im Abseits gestanden hatte. Direkt nach der Pause zählte der Ausgleich dann aber, weil Hasebe das vermeintliche Abseits von Torschütze Theodor Gebre Selassie aufgehoben hatte (42.).

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Jetzt war Werder Bremen so richtig im Spiel. Und die Grün-Weißen legten nach. Wieder war es eine hauchdünne Entscheidung, aber dieses Mal wurde Josh Sargent nach dem Anspiel von Maxi Eggestein nicht zurückgepfiffen. Und auf einmal führten die Grün-Weißen mit 2:1 (62.). Sieben Mal zuvor schon war Bremen in der bisherigen Saison mit 0:1 ins Hintertreffen geraten. Noch nie war es ihnen gelungen, dann noch einen Sieg zu erzwingen. Dieses Mal schon. Obwohl Werder noch ein weiteres Mal im VAR-Pech war, weil auch das Tor von Romano Schmid wegen Abseits nicht zählte (69.).

Die Eintracht kam danach zwei Mal noch zu guten Gelegenheiten, die Jiri Pavlenka allerdings gegen Kostic und Silva vereitelte. So schlug Werder Bremen also die Eintracht schlussendlich nicht unverdient und scheint rechtzeitig vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal wieder in Form zu sein. Am Dienstag (2.März) spielt der SVW beim Zweitligisten Jahn Regensburg um den Einzug ins Halbfinale. Die besten Wettquoten für dieses und die drei weiteren Begegnungen findet ihr übrigens jetzt schon in unserem Quoten-Vergleich.