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Uli Hoeneß kritisiert Dortmund

Uli Hoeneß ist zwar nicht mehr als Bayern-Präsident aktiv. Das hält ihn aber nicht davon ab, sich über Borussia Dortmund und dessen Transferpolitik kritisch zu äußern.

Uli Hoeneß kritisiert den BVB.

Der Ehrenpräsident von Bayern München, Uli Hoeneß kritisiert den Rivalen Borussia Dortmund und bezeichnet dessen Transferpolitik als „unklug.“ In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde Hoeneß noch deutlicher. „Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und dieser gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird.“ Der 68-Jährige glaubt weiterhin, dass die Transfermethoden des BVB dazu führen, dass die Spieler nicht 100 Prozent geben. „Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen.“ Hoeneß führte dann auch gleich ein Beispiel an. Denn Robert Lewandowski, der den FC Bayern aufgrund zahlreicher Angebote längst verlassen hätte können, erhielt eine Vertragsverlängerung. Fans von Sportwetten können nach der Sommerpause wieder Fußball-Wetten auf die Bundesliga platzieren. Das geht am besten bei Skybet.

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Bayern gibt mehr Geld für Transfers aus als Dortmund

Es ist interessant, dass der FC Bayern die Transferpolitik eines anderen Vereins kritisiert, obwohl dieser mehr Geld für Wechsel ausgibt als die Konkurrenz. Im DFL-Geschäftsbericht lässt sich erkennen, das der Rekordmeister mit 713 Millionen Euro bei Weitem der umsatzstärkste Bundesligaclub ist. Der BVB belegt weit abgeschlagen mit rund 476 Millionen Euro den zweiten Platz. Auch geben die Bayern für Transfers mehr Geld aus. Dem Bericht zufolge liegt die Summe bei über 350 Millionen Euro. Die Dortmunder machten etwa 205 Millionen Euro für Wechsel locker. Und genau dieses Ungleichgewicht im Umsatz spiegelt sich in der Tabelle wider. Die Bayern sind zum achten Mal deutscher Meister, der BVB wieder nur auf dem zweiten Tabellenplatz. Ein großer Teil des Umsatzes der Dortmunder besteht aus Transfereinnahmen, also Spielerverkäufen. Und genau das wirft Hoeneß dem BVB vor. Doch nur durch die Transfers können die Dortmunder mithalten.

Hoeneß gibt Unterschiede zu

Einer der teuren BVB-Spieler, die verkauft wurden, ging sogar zum Rekordmeister. Für Dembélé zahlten die Bayern rund 130 Millionen Euro. Hoeneß gibt deshalb zu, dass der BVB den Verkauf von Kickern braucht: „Im Sponsoring kommen sie an uns überhaupt nicht heran, aber damit haben sie unseren finanziellen Vorsprung ganz schön ausgeglichen.“ Weiterhin sagt Bayerns Ehrenpräsident, dass der BVB ein attraktiver Club für Fußball-Talente sei. Ein Grund, weshalb viele junge Kicker den BVB vorziehen: „Mit Jadon Sancho war bei uns alles klar, aber im letzten Moment entschied er sich für Dortmund.“ Der Offensivspieler wird aber bald gehen. Er scheint zu Manchester United zu wechseln. Seine Ablöse würde den Dortmundern rund 100 Millionen Euro einbringen.