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Hoeneß mischt sich in Torwartstreit ein

Uli Hoeneß hat sich in den Torwartstreit zwischen Neuer und ter Stegen eingemischt und in diesem Zusammenhang das Verhalten des DFB sowie von Löw kritisiert.

Torwart Manuel Neuer FC Bayern München gestikulier

Torwart Manuel Neuer erhält Unterstützung.

Bevor Hoeneß in den Ruhestand geht, muss er noch einmal austeilen. Grund dazu hat er auch. Aufgeregt hat sich der Bayern-Präsident über das Verhalten des DFB. Auch Bundestrainer Joachim Löw steht in der Kritik. Denn bei dem Streit zwischen Neuer und ter Stegen griffen sie bisher nicht ein. „In Zukunft werden wir uns das nicht mehr gefallen lassen. Dass Spieler einfach so beschädigt werden. Ter Stegen ist ein guter Torhüter, doch Neuer ist einfach viel besser und erfahrener“, schimpfte Hoeneß. Und er fügte hinzu, dass ter Stegen gefeiert würde, als wenn er schon 17 Weltmeisterschaften gewonnen hätte.

„Neuer ist die Nummer 1. Die Hierarchie muss klar sein und die Hierarchie bedeutet: Neuer ist seit vielen Jahren weltweit der beste Torwart“. Weiterhin beklagte der Präsident der Bayern die fehlende Unterstützung für Neuer von Seiten des Bundestrainers und des DFB: „Ich hätte vom DFB mehr Unterstützung erwartet, Neuer hat wieder die alte Form und es sollte keine Diskussionen über die Nummer eins geben.“

Auch andere Bayern-Akteure äußern sich

Bayern Coach Niko Kovac positionierte sich jetzt auch zu dem Thema uns sagte nach dem gewonnenen Champions-League Spiel gegen Belgrad: „Wir reden hier über einen Torwart und Menschen, der seit vielen Jahren stets Topleistungen bringt. Und das nicht nur in der Bundesliga, sondern auch auf der Weltbühne, ganz besonders für die deutsche Nationalmannschaft“. Der kroatische Coach erklärte weiterhin: „Für ich gibt es nichts zu diskutieren. Manuel Neuer ist Nummer eins. Und solange seine Leistung stimmt, wird er das natürlich bleiben. Teamkollege Thomas Müller sagte der Presse: „Manuel ist unser Kapitän und war schon immer mein Torhüter. Ich stehe ihm natürlich zur Seite“. Vorstandschef Rummenigge gab ebenfalls seine Meinung kund. Er zielte vor allem in Richtung des DFB: „Dort wird nicht richtig Klartext gesprochen. Stattdessen lässt man das alles wabern. Da wird viel auf dem Rücken von Manuel ausgetragen. Ich finde das nicht fair. Ich wünsche mir ein Stück Dankbarkeit dem Mann gegenüber, der 90-mal für Deutschland im Tor stand“.

Neuer ist dankbar über die Unterstützung

Und was sagt Manuel Neuer zu den Aussagen seiner Vereinskollegen? „Es ist immer schön, Unterstützung zu haben. Ich werde meine Aufgaben weiterhin erledigen und eigentlich will ich jetzt keine große Debatte führen. Wir sind Teamplayer und in der Nationalmannschaft haben wir vier gute Torhüter.“ Es scheint, als würde Neuer über der Diskussion stehen. „Für mich reicht es jetzt. Ich bin kein Mensch, der diskutieren will.“ Dann wiederholte er das in ähnlichem Worten noch ein Mal und verschwand in die Kabine.