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Hoffenheim trennt sich von Schreuder

Der TSG 1899 Hoffenheim hat sich von Coach Schreuder getrennt. Die Nachricht kam für alle überraschend. Wer Nachfolger wird, ist derzeit noch nicht klar.

Alfred Schreuder muss TSG Hoffenheim verlassen.

Was ist passiert? Für Hoffenheim lief es gerade gut, man war kurz davor, sich für die Europa League zu qualifizieren. Am 30. Spieltag konnte sich der Club trotz 81 Minuten mit Unterzahl ein 2:2 gegen Fortuna Düsseldorf erkämpfen. Und dann gab der Verein bekannt, dass er nicht weiter mit dem Coach plane. Alfred Schreuder muss schon vor dem Ende der Saison gehen. Ein Statement gab die Vereinsführung vom TSG Hoffenheim bereits ab. „Am Wochenende nach dem Spiel kam eine große Dynamik rein, die uns letztlich zu dem gemeinsamen Entschluss kommen ließ, nach Saisonende einen neuen Cheftrainer zu installieren“, erklärte Manager Alexander Rosen überraschend und kurz angebunden. Trainer Schreuder startete erst im vergangenen Sommer beim TSG Hoffenheim. Der Niederländer, der zuvor Coach bei Ajax Amsterdam war, sollte zudem bis 2022 bleiben. Aber jetzt muss er das Feld räumen. Ebenso muss sein Co-Trainer, Dick Schreuder gehen.

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Schreuder wird von Trainer-Sextett vertreten

Bis ein Nachfolger für Schreuder gefunden worden ist, wird die Mannschaft bis zum Bundesliga Saisonende vom Assistenten Matthias Kaltenbach gecoacht. Der Torwarttrainer Michael Rechner, der Videoanalyst Timo Gross sowie Marcel Rapp (U19) und Kai Herdling (U16) gehören ebenfalls zum Coaching-Team. Auch Hoffenheims Manager Rosen wird Teil des insgesamt sechsköpfigen Trainerteams. Schon am kommenden Freitag, im Bundesliga-Match gegen den RB Leipzig, wird das Interims-Trainersextett am Spielfeldrand stehen. Wer in der nächsten Saison dann neuer Trainer wird, ist noch ein Geheimnis. Aber es wird gemunkelt, dass Werder Bremens Coach Kohfeldt eine Option wäre.

Kohfeldt konzentriert sich auf Klassenerhalt

Was genau vorgefallen ist, dass sich der TSG Hoffenheim so plötzlich und unerwartet von Coach Alfred Schreuder trennt, ist bisher nicht bekannt. Manager Rosen sagte nur: „Es war nicht das eine Thema, die Dynamik ist nicht anhand eines Themenbereichs zu definieren.“ Eine richtige Aussage ist das nicht. Sicher wird in den nächsten Tagen der wahre Kündigungsgrund ans Tageslicht kommen. Klar scheint aber zu sein, dass der Vereinsführung Schreuders Fußball nicht gefällt.

Nachfolger könnte Julian Nagelsmann werden, aber noch wahrscheinlicher wäre Florian Kohfeldt von Werder Bremen. Anscheinend gibt es bereits Gespräche. Berater Kosicke dementierte das Gerücht aber. „Da ist null Komma null dran. Ich weiß nicht, woher das kommt?“ Persönliche Interessen stünden bei Kohfeldt gerade hinten an. Denn der Trainer hat gerade große Verantwortung für Werder Bremen und muss sich um den Klassenerhalt bemühen.