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HSV: Ist Daniel Thioune noch tragbar?

Die Zielsetzung beim Hamburger SV vor dieser Saison war klar. Obwohl sich der Verein lange Zeit gegen die Formulierung des Aufstiegsziels wehrte, war dies das klare Ziel für den Saisonverlauf. Nach 31 Spieltagen sieht es klar danach aus, als würden die Hamburger wieder einmal krachend scheitern. Nicht zuletzt deshalb ist Trainer Daniel Thioune scharf in die Kritik geraten. Die Verantwortlichen zögerten zuletzt jedoch. Und müssen ihre Entscheidung pro Thioune nun mindestens bis zum Saisonende aussitzen.

Daniel Thioune noch tragbar

Der HSV hat den Aufstieg verspielt. Ist Daniel Thioune noch tragbar? Foto: PA Images

Ist Daniel Thioune als HSV-Trainer noch tragbar? Diese Frage stellt sich angesichts des Saisonverlaufs der Hamburger definitiv. Der ehemals souveräne Tabellenführer hat nach einer starken Hinrunde eine brutal enttäuschende Rückserie hingelegt. Die Folge: Der Aufstieg dürfte sich erledigt haben. Aber Thioune darf zumindest vorerst HSV-Coach bleiben.

HSV-Aufstieg in weite Ferne gerückt

Rein rechnerisch ist er noch möglich. Der Aufstieg des Hamburger SV ist allerdings in weite Ferne gerückt. Mit einer wieder einmal enttäuschenden Rückrunde beraubt sich der HSV vermutlich aller Möglichkeiten auf eine Rückkehr in die Bundesliga. Fünf Punkte Rückstand sind es auf Rang zwei, acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Bochum. Bei nur noch drei verbleibenden Partien eine üble Aussicht. Vor allem aber drückt die Konkurrenz im Rückspiegel. Kiel ist zwei Punkte hinter den Hamburgern. Hat aber noch drei Partien mehr vor sich. Selbst Düsseldorf ist mit drei Punkten Rückstand und einer Partie weniger noch in Schlagdistanz.

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Eine Entwicklung, die auch Daniel Thioune mitzuverantworten hat. Der Hamburger Coach musste in den vergangenen Wochen immer wieder Kritik einstecken. Zu späte Wechsel, diese oftmals auch unglücklich. Auch gegen Karlsruhe bewies Thioune wieder kein gutes Händchen. Gjasula rückte in die Startelf und verschuldete prompt das Gegentor beim 1:1.

Keinerlei Säulen vorhanden

Bezeichnend auch: Toni Leistner wird als großer Rettungsanker auserkoren. Ein Spieler, der aus der 3. Liga zum Verein gekommen ist. In den ersten Spielen beim HSV überzeugte Leistner vor allem durch einen Angriff auf einen Fan, Fehler und eine Sperre. Nach einer Verletzung sollte er allerdings zum großen Hoffnungsträger werden. Die Realität ist anders: Seit der Leistner-Rückkehr wackelt die Defensive wie kaum zuvor. Gewonnen hat der HSV keine einzige Partie mit Leistner seit dessen Rückkehr in die Abwehrkette. All diese Entscheidungen trifft Daniel Thioune. Zumindest aktuell darf der Coach seinen Job noch behalten. Nach der Saison wird es aber Diskussionsbedarf geben.