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Jetzt also doch: Windhorst überweist Millionen an Hertha BSC

Bereits seit dem Einstieg von Lars Windhorst als Investor bei der Hertha gibt es immer mal wieder Gerüchte um dessen Zahlungsschwierigkeiten. Jüngst sahen sich Kritiker bestätigt, nachdem die „Tennor Holding“ im Oktober eine angekündigte Zahlung in dreistelliger Millionenhöhe verschoben hat. Nun allerdings klingeln in Berlin wieder die Kassen und frische Windhorst-Millionen fließen hinein.

Lars Windhorst Geld für Hertha BSC

Jetzt also doch: Hertha erhält seine versprochene Millionenzahlung von Investor Lars Windhorst. / Foto: PA Images

Besser spät als nie! Eigentlich hätte die Tranche von rund 50 Millionen Euro bereits im Sommer an die Hertha gezahlt werden sollen. Man einigte sich allerdings auf eine Zahlung bis zum 15. Dezember. Fristgerecht soll diese Zahlung nun bei den Berliner eingegangen sein. Und: Bei diesem Geld soll es nicht bleiben. Bis Sommer 2021 hat Windhorst den Berlinern noch einmal rund 100 Millionen Euro zugesichert.

Hertha BSC: Plötzlich 20 Millionen mehr auf dem Konto

Wohl jeder von uns würde gerne aufwachen, um am auf seinem Konto auf einmal rund 20 Millionen Euro mehr zu entdecken. So ähnlich ging es jüngst der Hertha aus Berlin. Investor Lars Windhorst und seine „Tennor Holding“ haben laut Berichten der „Bild“-Zeitung die letzte noch ausstehende Rate einer Zahlung von insgesamt 50 Millionen Euro überwiesen. Konkret soll es sich hierbei um eine Summe von rund 20 Millionen Euro handeln.

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Die Berliner sind damit erst einmal erleichtert. Das neue Kapital hilft nicht nur auf dem Transfermarkt weiter. Es gab auch immer wieder Zweifel daran, ob Windhorst die weiteren versprochenen 100 Millionen Euro bis Sommer 2021 wird zahlen können. Die aktuelle Zahlung von 20 Millionen Euro ist so gesehen zumindest ein wichtiges Signal. Und auch Windhorst hat großes Interesse daran, die Zahlung abzuwickeln. Immerhin könnte der Anteil der „Tennor Holding“ an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA auf satte 66,6 Prozent erhöht werden. Aktuell hält der Investor 49,9 Prozent.

Wohin mit dem neuen Reichtum?

Doch wohin mit den ganzen Millionen? Diese Frage stellt sich in Berlin nahezu nicht. Offensichtlich herrscht noch Nachholbedarf im Kader, der bisher noch hinter den Erwartungen spielt. Dem Vernehmen nach ist Sportdirektor Michael Preetz vor allem an einem Flügelspieler interessiert, dem Spiel über die Außen mehr Gefahr verleihen soll. Wir dürfen gespannt sein, ob die Berliner hier im Januar auf dem Transfermarkt fündig werden.