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Juventus: Extrawürste für Ronaldo sorgen für Unruhe

Für Juventus Turin läuft die Saison in der Serie A enttäuschend. Könnte das möglicherweise auch an Unstimmigkeiten im Kader liegen? Das jedenfalls berichtet jetzt die „Gazzetta dello Sport“. Demnach sollen die Mitspieler von Cristiano Ronaldo genervt sein von dessen Sonderbehandlungen. Das Blatt berichtet sogar davon, dass „CR7“ im Kader weitestgehend isoliert sei und e keine echte Beziehung zu seinen Mannschaftskameraden geben würde.

Juventus Turin Unruhe wegen Ronaldo

Sorgen die Extrawürste von Cristiano Ronaldo für Ärger im Juve-Kader? / Foto: PA Images

Auch wenn die Saison für Juventus Turin nicht optimal läuft. Auf Cristiano Ronaldo ist in der Regel Verlasse. Der Portugiese ist die Torgarantie bei Juventus – und schein sich dieser Rolle durchaus bewusst. Das sorgt nun offenbar immer öfter für Unruhe im Kader.

Ronaldo für Mannschaftskollegen kein Führungsspieler?

Brodelt es bei Juventus Turin in der Kabine? Die „Gazzetta dello Sport“ jedenfalls berichtet von Unruhen aufgrund der Sonderbehandlungen von Cristiano Ronaldo. Am Montag nach dem 0:3 von Juventus gegen den AC Mailand war Ronaldo in Maranello unterwegs und besichtigte hier das Ferrari-Werk. Nebenbei gönnte sich der Stürmer auch noch einen neuen Flitzer mit dem Pferd auf der Haube. All das, während die Teamkollegen auf dem Trainingsplatz standen. Genau diese Extrawürste sollen die restlichen Juve-Profis mittlerweile offenbar in Rage bringen.

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So berichtet die Zeitung davon, dass Ronaldo beleidigt sei, wenn er kein Tor erziele oder nicht angespielt werde. Bei Andrea Pirlo würde der Portugiese zudem öfter freibekommen, um Termine mit Sponsoren wahr zunehmen. Auch unter Vorgänger Sarri hätte sich Ronaldo bereits Auszeiten gegönnt, als seine Mannschaftskameraden an Teamsitzungen teilnehmen mussten.

Geht Ronaldo zurück nach Portugal?

Wie es mit „CR7“ weitergehen wird, ist noch nicht ganz klar. Heftig spekuliert wird wieder einmal über eine Rückkehr zu Manchester United. Ronaldos Mutter Dolores wiederum würde ihren Sohn offenbar lieber in Lissabon sehen. Gegenüber dem Sender „TVI 24“ sagte die 66-Jährige: „Ich fahr nach Turin und spreche mit ihm. Er wird nächstes Jahr im ‚Alvalade‘ spielen. Ich werde ihn überzeugen und er wird zurückkehren.“ Zumindest bei Mama Ronaldo hat also Sporting offenbar die Nase vorne.