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Bitte keine Fans vor den Stadien

Geisterspiele, daran hätte vor ein paar Monaten niemand gedacht. Aktuell stellen sie die einzige Möglichkeit dar, um den deutschen Fußball zu retten. Die Fans werden jetzt gebeten, sich an die Regeln der DFL zu halten und sich nicht vor dem Stadion zu versammeln.

Nur Papp-Fans dürfen jetzt ins Stadion.

Der Bundesliga Spielplan ist fertig. Am Wochenende startet der Bundesliga 26. Spieltag. Sportwetten Fans können schon jetzt Wetten auf die Geisterspiele platzieren. Die DFL hofft allerdings, dass sich die Fans an die Vorgaben halten und sich nicht vor dem Stadion versammeln, so wie es im März dieses Jahres geschehen ist. Zwar versteht die DFL, dass die Unterstützung der Fans eine nette Geste darstellt. Aber eine gute Sache wäre es nicht. Denn Menschenansammlungen sind weiterhin in fast allen Bundesländern verboten. Sollten Fans vor den Stadien feiern, könnte das zu unerwünschten Zwischenfällen führen.

Die DFL plant deshalb, außerhalb der Fußball-Arenen Ordner aufzustellen. Zu Beginn sollen rund 20 Ordner außerhalb des Stadions stehen. Sobald die Partie sich dem Ende neigt, werden sogar bis zu 50 Ordner kontrollieren. Auf den Tribünen dagegen reichen fünf bis zehn Ordner aus. Denn der Zutritt zum Stadion ist nur wenigen Mitarbeitern und den Mannschaften erlaubt.

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Polizei hofft, dass alles ruhig bleibt

Fußball-Wetten auf die Corona Bundesliga sind in Deutschland endlich wieder möglich. Was noch nicht möglich ist, sind Fans im oder vor dem Stadion. Sie können ihre Mannschaften nur virtuell oder von zu Hause aus unterstützen. Und die Bundesliga live lediglich über Pay oder Free-TV mitverfolgen. Das ist eine der Bedingungen für den Re-Start der Ligen gewesen. Die DFL hat konkret vorgegeben, wer sich im Stadionumfeld aufhalten darf. Fans haben ein striktes Verbot für den Innenraum, die Tribüne und das Stadionaußengelände erhalten.

Das es vor dem Stadion ruhig bleibt, ist auch ein Wunsch der Polizeigewerkschaft. Sie setzt stark auf das Verständnis der Fans: „Unsere Erfahrung lehrt, dass sich schon bei anderen Gelegenheiten Menschen in Größenordnungen zusammengefunden haben, die die Corona-Maßnahmen letztlich konterkariert haben”, sagte der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Radek.

Fans sind ausgehungert

Die Gefahr, dass die Anhänger sich dennoch versammeln, ist groß. Die Bundesliga hat lange pausiert. Die Fans sind ausgehungert. Zwar haben die Fanvereinigungen und die DFL deutlich gemacht, wie wichtig das Fernbleiben vom Stadion wäre, doch ob sich einzelne Fans daran halten, bleibt abzuwarten. Radek appelliert jetzt an die Fußball-Fans: „ Lasst die Mannschaften spielen und haltet euch an die Regeln. Das ist genauso wichtig wie auf dem Platz.“ Grund für diesen Appel ist ein Aufruf des „United supporters of Europe“. Diese Organisation besteht aus hunderten Fan-Gruppierungen, mit dabei sind auch die Ultra-Clubs aus Deutschland.

Sie verlangen: „Nein zum Fußball ohne Fans! Wir bitten die UEFA und die nationalen Verbände ausdrücklich darum, den Stopp der Fußball-Wettbewerbe aufrechtzuerhalten, bis volle Stadien wieder ungefährlich für die öffentliche Gesundheit sind.“ Die Stimmung unter den Gruppen könnte also umkippen. Anstatt die Vereine anzufeuern könnten sie gegen die Weiterführung der Bundesliga demonstrieren. Und zwar vor den Stadien.