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Jürgen Klopp freut sich auf Re-Start

Jürgen Klopp freut sich über einen baldigen Re-Start in der Premier League. Mit seinem Club, dem FC Liverpool will er natürlich den Meistertitel holen. Da kommt ihm die Wiederaufnahme der Saison gut gelegen.

Jürgen Klopp freut sich auf Re-Start.

Jürgen Klopp verfolgt als deutscher Trainer natürlich die Bundesliga. Er sagte, dass er die am 26. Spieltag der Bundesliga erfolgten Begegnungen mit Freude verfolgte und fand, dass diese sogar spannend waren, trotz Geisterspielmodus. Auch hätte man gesehen, dass es beiden deutschen Teams „um so ziemlich alles“ ginge. In seiner Wahlheimat England, wo Klopp aktuell Coach des FC Liverpool ist, dürfen die Clubs seit dem Dienstag wieder trainieren. Für Klopp ist das eine große Freude. Denn er will mit seinem Team eine grandiose Saison zu Ende bringen. Das sollte gelingen. Denn die Reds haben 25 Punkte Vorsprung. Nur noch zwei Siege, dann würde die Mannschaft nach 30 Jahren das erste Mal wieder um die Meisterschaft spielen.

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Meistertitel nach 30 Jahren

Jürgen Klopp hatte natürlich Verständnis für die Saison-Unterbrechung. Aber jetzt fürchtet er einen Abbruch. Denn zwar trainieren die Premier League Clubs wieder, doch klar ist eine Wiederaufnahme der Liga noch nicht zu 100%. Dennoch könnte dann eine vorzeitige Meisterkrönung des FC Liverpool erfolgen. Auch wenn das für den Club keine Wunschlösung wäre. Schließlich wird die Meisterschaft seit 30 Jahren herbeigesehnt und sollte dementsprechend gefeiert werden.

Re-Start eventuell am 12. Juni

Bisheriger Termin für den Re-Start der Premier League ist am 12. Juni. Doch Liga-Boss Masters dämpfte die Vorfreude. Das Datum sei als Richtwert zu verstehen. Nicht als konkretes Startdatum. Derzeit wird ein Training in Kleingruppen bis fünf Personen gestattet. Das Pensum soll dann nach und nach gesteigert werden. Mitarbeiter der Liga werden als Regel-Wächter regelmäßig bei den Clubs auftauchen und kontrollieren.

Am Dienstag wurden bereits die ersten Corona-Tests durchgeführt und am Nachmittag konnten dann über 700 Corona-Tests ausgewertet werden. Das Ergebnis: Sechs Corona-Fälle in drei Mannschaften. Die Liga will, wie auch in der Bundesliga, weder Spieler noch Teams veröffentlichen. Der Re-Start der Premier League hängt laut des Liga-Bosses auch von Folgendem ab: „Es hängt davon ab, wann wir mit Vollkontakt trainieren dürfen – und wir haben noch einen Prozess zu durchlaufen, bevor wir dazu bereit sind. Wir müssen natürlich flexibel sein.“

Klopp kennt die Probleme der Geisterspiele

„Die Teams sind gelaufen, ohne dass sie jemand dafür angefeuert hätte. Nur weil du es willst, weil du es für deine Teamkollegen tust. Das ist genau das, was wir auch tun müssen“, erklärte Klopp in Bezug auf die Bundesliga. Mit Verweis auf sein Team sagte er „der beste Arschtritt der Welt im richtigen Moment“ wird durch die Fans fehlen. Weiterhin äußerte er sich zur mittelmäßigen Fitness seines Teams, da diese noch nicht genug Spielpraxis hätten, aber bei einem baldigen Re-Start rennen und füreinander kämpfen werden.