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Klopp schimpft, Hasenhüttl weint: Spannender Januar in der Premier League

Es war die Szene schlechthin des 17. Spieltags in der englischen Premier League. Der FC Southampton durchschritt nach vier Spielen ohne Sieg das eigene Tal der Tränen. Und selbige schossen dem Trainer nach dem Schlusspfiff ins Gesicht. Ein sichtlich bewegter Ralph Hasenhüttl ging in die Knie. Nicht nur buchstäblich.

FC Southampton - FC Liverpool 1:0

Surprise, surprise! Der FC Southampton besiegte am Montag Abend Meister FC Liverpool verdientermaßen mit 1:0. Foto: PA Images

Denn seine Mannschaft hatte sich nicht in die Knie zwingen lassen. Dank eines ganz frühen Treffers in der zweiten Minute schon durch Danny Ings besiegten die Saints am Montag Abend den Meister FC Liverpool. Verdientermaßen. Das musste auch Liverpools Trainer Jürgen Klopp zugeben. Ob ihm das nun schmeckte oder nicht. Eher letzteres. „Man weiß genau, was man von ihnen bekommt“, schimpfte der Coach. „Da kannst du nicht überrascht sein. Aber wir haben überrascht ausgesehen.“

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Southampton liefert das perfekte Spiel

Regelrecht perplex sogar. Der erste gefährliche Torschuss der Reds wurde nach exakt 75 Minuten notiert. Wohlgemerkt eine Viertelstunde vor dem finalen Pfiff gegen eine Mannschaft, die zuvor vier Mal nacheinander gar nicht gewonnen hatte und in der Tabelle immer weiter abgerutscht war.

Jürgen Klopp kritisierte derweil weiter: „Wir haben einfach keine guten Entscheidungen getroffen. So ist das, wenn du kein Momentum hast. Wir hätten einfach mehr Chancen kreieren müssen.“ Das taten die Reds allerdings nicht. Und so durfte hinterher nur Ralph Hasenhüttl loben. „Gegen Liverpool brauchst du das perfekte Spiel, und ich glaube, das hatten wir“, meinte der österreichische Trainer. Ein solcher Sieg sei schlussendlich „mehr wert als drei Punkte, weil er den Glauben aufrechterhält“.

Spitzenspiel am 17. Januar an der Anfield Road

Am eigenen Glauben muss der FC Liverpool nun arbeiten. Und zwar dringend. Denn am Sonntag (17. Januar) kommt es an der Anfield Road zum Spitzenspiel gegen das punktgleiche Manchester United. Mit einem gravierenden Detail: Beide Teams haben zwar 33 Punkte auf dem Konto, die Red Devils aber erst 16 statt wie Liverpool 17 Begegnungen bestritten. Insofern stehen die Reds im eigenen Stadion tatsächlich mal wieder unter besonderem Druck.

Zumal United nicht der einzige Konkurrent aus Manchester ist. City etwa hat zwar erst 29 Punkte gesammelt, allerdings sogar zwei Partien weniger absolviert. Theoretisch sind also noch sechs Zähler zu holen – womit auch die Himmelblauen am FC Liverpool vorbeiziehen würden. Im Konzert der Titelkandidaten mischen unterdessen auch noch der Dritte Leicester City (32 Punkte) und Tottenham Hotspur (29 Punkte, 16 Spiele) mit. Das könnte also noch ein extrem spannender Januar in der englischen Premier League werden.

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