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1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Freiburg

Der 1. FC Köln hat den Abstieg vorübergehend abgewehrt und gegen Freiburg mit einem 4:0 gewonnen. Das war eine klare Antwort gegen die vorausgegangene Pleite gegen Dortmund, wo Köln 1:5 verlor. Die Freiburger waren von den Kölnern richtig überrumpelt worden. Die Rheinländer spielten wie im Rausch.

Kölner Mannschaft jubelt nach dem Sieg.

Wer hätte das gedacht, die sonst so leistungsschwachen Kölner haben die Bundesliga an diesem Wochenende überrascht und den Freiburger Sport-Club mit einem klaren Sieg nach Hause geschickt. Die Mannschaft mit Trainer Christian Streich konnte den Kölnern nichts entgegensetzen und kassierte vier Tore ein. Die Kölner Torschützen waren Sebastiaan Bornauw in der 29. Minute, Jhon Cordoba in der 55. Minute, Kingsley Ehizibue in der 91. Minute und Ismail Jakobs in der 93. Minute. Für die Kölner war es bereits der vierte Heimsieg. Es scheint, als würde das Heimstadion für Glück und Erfolg sorgen. Dank des Siegs haben es die Rheinländer geschafft, dem Abstiegstrend entgegenzusteuern. Jetzt liegen die Kölner auf Platz 14 der Bundesligatabelle. Außerdem haben sie jetzt 7 Punkte Vorsprung vor den Absteigern. Damit ist der Club erst einmal sicher.

Freiburg startete gut

Die Freiburger waren am Anfang die bessere Mannschaft. Sie kamen in der ersten Hälfte gut voran und überzeugten auch spielerisch. Torchancen hatten die Freiburger bereits in den ersten Minuten. Aber wirklich gefährlich wurde die Mannschaft trotzdem nicht. Dennoch waren die Kölner kein aufgeweckter Gegner. Erst als Cordoba köpfte und sein Ball fast ins Tor ging, wachten die Rheinländer auf. Kurz danach erzielte Bornauw den Führungstreffer. Der Freiburger Verteidiger Schwolow verhalf durch seine ungeschickte Aktion zum Tor. Im Anschluss sagte er: „Köln war in den Zweikämpfen aggressiver. Am Ende sind wir zu viel Risiko gegangen und haben hinten aufgemacht. Die letzten 20 Minuten will ich am liebsten so schnell wie möglich vergessen.“

Kölner spielten die zweite Hältfe wie im Rausch

Die Kölner drehten in der zweiten Hälfte richtig auf. Torhüter Timo Horn parierte alle Angriffe der Freiburger. Selbst einem sensationellen 50-Meter-Pass von Chang-hun Kwon hielt er stand. Trainer Markus Gisdol setzte in diesem Spiel klar auf Cordoba. Der Stürmer, der zu Beginn als Fehlkauf bezeichnet wurde, machte in der 55. Minute prompt das 2:0 klar. Der Kolumbianer gehört mittlerweile zu den wichtigsten Torschützen der Kölner. In den letzten sechs Heimspielen sorgte er für Tore. Freiburg konnte in der zweiten Hälfte keine Torchance mehr erspielen. Die Kölner dagegen steigerten von Minute zu Minute ihre Leistung. Die letzten Minuten spielten sie wie im Rausch. Der FC verpasste den Freiburgern noch zwei weitere Tore. Alle Gegenwehr wurde sofort im Keim erstickt.

Freiburger Defensive am Ende

In den letzten Spielminuten schien die Defensive der Freiburger nicht mehr zu existieren. Torschütze Ehizibue wurde im Strafraum nicht mehr angegangen, sodass dieser den Ball zum 3:0 nur noch ins Tor schieben musste. Und als Jakobs kurz vor Abpfiff noch Anlauf nahm, wurde er ebenfalls nicht gestoppt. Das Ergebnis war ein vierter Treffer für die Kölner. Die Fans der Rheinländer waren aus dem Häuschen und feierten als wäre bereits Karneval. Trainer Gisdol, der erst seit Kurzem Trainer bei den Kölnern ist, hat es also geschafft, aus dem Kader eine schlagkräftige Truppe zu formen. Am kommenden Spieltag gibt es übrigens ein Rheinderby. Dann muss der FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach antreten. Das Bundesligaspiel findet am Sonntag, den 09. Februar, um 15.30 Uhr statt.