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Labbadia wird Trainer bei Hertha BSC

Der Hertha BSC hat sich für einen neuen Trainer entschieden. Und zwar wird Bruno Labbadia neuer Cheftrainer bei den Berlinern werden. Er ist trotz Corona-Pause ab Montag im Amt und soll den Verein vor dem Abstieg bewahren.

Bruno Labbadia wird neuer Trainer von Hertha BSC.

Alexander Nouri, der Interimstrainer bei Hertha BSC war, wird am Montag offiziell von Ex-Wolfsburger Labbadia abgelöst. Dieser ist dann neuer Cheftrainer. Der Bundesligaverein bestätigte das am Donnerstagnachmittag auf seiner Webseite. Nach Covic, Klinsmann und Nouri ist der 54-Jährige damit der vierte Trainer in der laufenden Saison.

Informationen zufolge hat er einen Vertrag bis 2022 bekommen. Michael Preetz, der Geschäftsführer beim BSC ist, sagte: „Mit Bruno bekommen wir jemanden, der die Bundesliga seit vielen Jahren als Spieler und Trainer im Detail kennt und bei seinen Stationen gezeigt hat, dass er Teams stabilisieren und entwickeln und im nächsten Schritt in obere Tabellenregionen führen kann. Er passt mit seinem Ehrgeiz und seiner Akribie perfekt zu unseren Zielen und der Idee von offensivem Fußball.“

Hertha Trainerteam gemischt

Wie zuvor Klinsmann stellt Labbadia sein eigenes Team zusammen und bringt zwei Co-Trainer mit. Erdinc Sözer sowie Olaf Janßen, die beide langjährige Vertraute des Ex-Fußballers sind, ergänzen das Trainerteam. Bleiben werden der aktuelle Torwarttrainer Zsolt Petry sowie der Athletiktrainer Günter Kern. Auch Hendrik Vieth und Henrik Kuchno dürfen vorerst dableiben.

Der neue Coach freut sich auf seine Tätigkeit: „Mein Team und ich freuen uns sehr auf diese Aufgabe. Hertha BSC ist ein Verein mit einem klaren, ambitionierten Plan für die Zukunft. Wir haben große Lust, Teil dieses Plans und der Weiterentwicklung von Hertha zu sein.“ Auf die Frage des Trainings hin, erklärte er: „Damit werden wir unter Einhaltung der aktuell geltenden Regeln ab Montag beginnen und uns bestmöglich auf den Tag vorbereiten, an dem wieder Fußball gespielt wird.“

Wissenswertes über Labbadia

Die Trainerkarriere hat Bruno Labbadia bei Bayer 04 Leverkusen gestartet. Er brachte sein Team damals in einer starken Hinrunde weit nach vorn. Am Ende brach das Team ein und landete in der Bundesliga Saison 2008 auf Platz 9. Des Weiteren erreichte mit den Leverkusenern das Pokalfinale in diesem Jahr, verlor aber 0:1 gegen Werder Bremen. Eine Saison später wurde er vom HSV unter Vertrag genommen. Wieder gelang Labbadia eine erfolgreiche Hinrunde, aber seine Mannschaft enttäuschte in der Rückrunde. Zwar schaffte es der HSV bis ins Halbfinale der Europa League, doch dann trennten ich die Hamburger von ihm.

Danach ging es für den Darmstädter beim VfB Stuttgart weiter. Dort war er drei Jahre lang Trainer. Mit seinem Team stand er im DFB-Pokalfinale und auch sonst konnte er mit den Stuttgartern mehrere Erfolge feiern. Aber in der Saison 2013/2014 gelang es der Mannschaft nicht, die benötigte Leistung zu erbringen. Labbadia musste gehen. Er kehrte als Relegationsexperte zum HSV zurück, der sechs Spieltage vor dem Saisonende in der Tabelle den letzten Platz belegte. Und tatsächlich schaffte er es mit dem Team noch auf den Relegationsplatz. In der Saison 2017/18 wurde vom VfL Wolfsburg einbestellt. Dort rettete der 54-Jährige die Wolfsburger vor dem Abstieg.

Trainerkarriere bei Hertha BSC

Da Bruno Labbadia seit März 2019 kein Trainer mehr beim VfL Wolfsburg ist, und dort seinen Vertrag nicht verlängern wollte, war er für die Berliner zu haben. Herthas Geschäftsführer Preetz sagte: „Wir haben uns dazu entschlossen, diese Chance, die Mannschaft in den nächsten Wochen auf eine mögliche Fortführung der Saison vorbereiten zu können, zu nutzen, und unsere Entscheidung auf der Trainerposition vorzuziehen.“ Damit kann Labbadia den Kader jetzt in Ruhe stabilisieren und hoffentlich vor dem Schlimmsten, nämlich den Abstieg, bewahren. Labbadia war früher selbst erfolgreicher Bundesligastürmer und spielte unter anderem beim Rekordmeister Bayern München. Seine Expertise in Sachen Abstiegskampf könnte den Berlinern tatsächlich helfen.