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Pokal: Leverkusen & Frankfurt im Halbfinale

Gestern fanden die letzten drei Pokal-Viertelfinalspiele statt. Sowohl Leverkusen als auch Frankfurt haben sich für das anstehende Halbfinale qualifiziert. Ebenso setzte sich der Drittligist Saarbrücken durch. Der FC Bayern hat sich am Dienstag bereits ins Halbfinale gespielt.

Bayer Leverkusen hat sich ins Pokal-Halbfinale geschossen.

Es scheint als hätte man Trainer Peter Bosz aufatmen hören, als das Spiel zu Ende war. Denn Bayer Leverkusen lag lange im Rückstand. Und fußballerisch hatte die Mannschaft in die erste Hälfte wenig zu bieten. Das konnte man von der Union Berlin nicht behaupten. Die stand gut, arbeitete konzentriert und nutzte jede Chance effektiv. Leverkusen hatte trotz häufigen Ballbesitzes wenig Kreatives zu zeigen. Doch gelang es der Mannschaft in der zweiten Halbzeit, das Blatt zu wenden. Das Tempo wurde erhöht und als bei der Union Berlin Christopher Lenz wegen eines Fouls die Rote Karte bekam und vom Platz musste, waren die Leverkusener in der Überzahl. So kam es zu drei Toren in weniger als 20 Minuten. Mit diesem Endergebnis hätte am Anfang niemand gerechnet. Jetzt darf Leverkusen weiter vom DFB-Pokalsieg träumen.

Die Union Berlin erzielte das erste und einzige Tor in der 39. Minute durch Marcus Ingvartsen. Allerdings hielten die Berliner die Führung bis in die 72. Minute. Dann traf der Leverkusener Karim Bellarabi zum Ausgleich. Nur sechs Minuten später gelang Charles Aranguiz für Bayer ein Treffer. Das dritte Tor für Leverkusen erzielte Moussa Diaby in der 91. Minute. Torschütze Bellarabi freute sich riesig über den Sieg: „Wir sind eine Runde weiter, wir sind im Halbfinale. Das ist für uns etwas Großes. Unser Ziel ist es, ins Finale zu kommen.“ Sollte Leverkusen tatsächlich das Finale erreichen, wäre das sensationell. Das letzte Mal gewann Bayer den Pokal vor 27 Jahren.

Frankfurt hat Sieg durch Kevine Trapp zu verdanken

Eintrachts Torwart Kevin Trapp war im gestrigen Viertelfinalspiel gegen Bremen der Retter in der Not. Er hielt alle Torschüsse der Bremer, und da waren einige dabei, die ins Tor hätten gehen können. Bei der Eintracht lief es nämlich in der ersten Halbzeit nicht wirklich rund. Sie hatten große Mühe, ins Spiel zu kommen. Die Bremer dagegen nutzten ihre Chancen und so gelang Leonardo Bittencourt nach einer knappen halben Stunde, eine perfekt getimte Flanke im Frankfurter Strafraum. Davie Selke kam zu einem wunderschönen Kopfball. Zum Glück reagierte Trapp und lenkte den Ball gerade noch so um den Pfosten herum. In der 42. Minute versuchte dann der Bremer Maximilian Eggestein sein Glück mit einem Schuss aus 20 Metern Entfernung. Trapp mit seinen Super-Reflexen war erneut zur Stelle. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde das Spiel plötzlich von Video-Assistent Christian Dingert unterbrochen. Er ließ eine Handspielszene von Ludwig Augustinsson überprüfen. Daraufhin erkannte Schiedsrichter Felix Zwayer ein Handspiel an und entschied sich für Elfmeter. André Silva verwandelte diesen in das erste Tor für Frankfurt.

In der zweiten Halbzeit standen die Frankfurter geschlossener und bauten eine souveräne Defensive auf. Durch Kamada machten die Hessen ihre Führung perfekt. In der 60. Minute erzielte er das zweite Tor. In den letzten Spielminuten erhielt Filip Kostic wegen eines bösartigen Tritts auf Ömer Toprak die Rote Karte und musste vom Spielfeld. Toprak wurde so schlimm verletzt, dass er vom Platz gebracht wurde. Geschäftsführer von Werder Bremen, Frank Baumann, sagte im Anschluss an die Partie, das Toprak wahrscheinlich einen Schien- und Wadenbeinbruch habe und im Krankenhaus behandelt werden würde.

Das DFB-Pokal-Halbfinale finden am 21. und 22. April statt.