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Lucien Favre kann das 2:3 nicht fassen: „Es ist schwer zu akzeptieren“

Dieses Topspiel hat gehalten, was es im Vorfeld versprochen hatte. Das ist ja mitnichten immer so. Aber am Samstag Abend lieferten sich Borussia Dortmund und der FC Bayern München einen tollen Schlagabtausch, der eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte. Denn mit der Niederlage tut man dem BVB fast ein wenig Unrecht.

BVB - Bayern 2:3

Nicht zu stoppen: Der BVB zog im Topspiel gegen Bayern mit 2:3 den Kürzeren. Foto: PA Images

Bayern Münchens Coach Hansi Flick brachte den 3:2 (1:1)-Sieg seiner Mannschaft jedenfalls gewohnt präzise auf den Punkt: „Das Spiel war sensationell gut, es war enorm viel Qualität auf dem Platz.“ Das passte. Ebenso: „Es waren viele, viele Torchancen auf beiden Seiten.“ Doch warum siegten schlussendlich dann doch wieder die Bayern? Hansi Flick fand völlig zurecht: „Wir waren letztlich etwas entschlossener. Deswegen glaube ich, dass der Sieg mehr als verdient war. Dortmund ist gefährlich geworden, wenn wir Fehler gemacht haben. Diese Fehler müssen wir abstellen.“

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David Alaba hat direkt eine Antwort

Es war ja schon im Vorfeld bekannt, dass die Abwehr der Bayern längst nicht so sicher steht in der aktuellen Saison. In der 45. Minute nutzten die Dortmunder dies mit dem 1:0 nach einer schönen Kombination vorweg durch Marco Reus. Aber ebenso bekannt war, dass die Münchner bisher im Schnitt vier Treffer pro Bundesliga-Match erzielt hatten, 24 insgesamt. Treffer Nummer 25 folgte noch in typischer Bayern-Manier: Als nämlich alle dachten, das 1:0 sei dann auch der Pausenstand, egalisierte David Alaba per Freistoß in der Nachspielzeit den Rückstand.

Robert Lewandowski köpft die Bayern in Front

Später sollte deswegen Lucien Favre, der Kollege von Hansi Flick beim BVB, auch hadern: „Wir hatten so viele Torchancen, es war unglaublich. Aber wir haben drei Tore kassiert und verloren. Es ist schwer zu akzeptieren.“ Denn die zweite Hälfte war gerade erst begonnen, da hatte Erling Haaland auch schon das 2:1 auf dem Fuß. Zumindest, wenn er den besser postierten Reus besser bedient hätte. Im Gegenzug schlug Robert Lewandowski per Kopfball zurück (48.). Statt 2:1 stand es somit 1:2. Eine Genugtuung für den Polen, dem in der 24. Minute das vermeintliche 1:0 für die Bayern wegen Abseits zurückgepfiffen wurde.

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In einem weiterhin munteren Topspiel probierte der BVB alles. Aber irgendwie fehlte da der letzte Punch. Der eingewechselte Leroy Sane ließ den bei seinem Distanzschuss nicht vermissen. Zehn Minuten vor dem Abpfiff stellte er auf 3:1 für München (80.). Erling Haaland verkürzte drei Minuten später, so dass es weiter spannend blieb. Allerdings waren nur die Gäste dem vierten Tor näher. Robert Lewandowski jubelte tatsächlich noch ein weiteres Mal – aber wieder wurde der Treffer wegen einer Abseitsstellung zuvor nicht gegeben.

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