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Luis Suarez enttäuscht von Preisschild beim FC Barcelona

Kein Arbeitsplatz scheint beim FC Barcelona derzeit sicher. Nachdem die Katalanen mit dem 2:8 gegen die Bayern die härteste Pleite der Vereinsgeschichte schlucken mussten, steht der große Umbruch bevor. Zahlreiche Stars dürfen gehen, einer von ihnen ist Luis Suarez.

Luis Suarez steht beim FC Barcelona vor dem Ausverkauf. / Foto: PA Images

Der Offensivspieler teilte jüngst in den spanischen Medien seine Enttäuschung über die Verkaufsankündigungen mit. Dabei ist es aber weniger der Umstand, dass der Uruguayer verkauft werden soll, als viel mehr die Art und Weise. Suarez hätte sich gewünscht, dass die Verantwortlichen wenigstens mit ihm gesprochen hätten.

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Suarez soll weg: Uruguayer enttäuscht von Barcelona

Die Profis vom FC Barcelona haben es aktuell nicht leicht. Noch immer ist die Kritik nach dem Peinlich-Aus gegen Bayern allgegenwärtig. Und zahlreiche Spieler sollen laut Vereinsbossen den Klub verlassen dürfen. Einer der Namen, der in diesem Zusammenhang immer wieder fällt, ist Luis Suarez. Darauf angesprochen reagierte der Stürmer gegenüber der spanischen „El Pais“ enttäuscht. „Es wurden einige Namen gehandelt, die der Präsident vorgeschlagen haben soll. Aber niemand hat mir gesagt, dass er mich loswerden will“, so Suarez. „Wenn es das ist, was der Klub will, wäre es schön, wenn der für diese Entscheidungen verantwortliche Direktor direkt mit mir sprechen würde. Das wäre besser, als durchsickern zu lassen, dass ich einer der Spieler bin, der gehen soll.“

Einen eigens initiierten Abschied schließt der Uruguayer derweil aus. „Ich will auch das Beste für den Klub und im Moment ist es meine Absicht, zu bleiben. Aber wenn der Klub entscheidet, dass ich nicht mehr erwünscht bin, habe ich kein Problem damit, mit denen zu sprechen, die entscheiden“, so Suarez. Mit dem neuen Cheftrainer Ronald Koeman habe er jedoch bisher noch nicht gesprochen.

Stürmer würde auch Rolle als Back-Up annehmen

Ähnlich wie auch schon Gerard Piqué, bot Suarez an, künftig eine Rolle als Back-Up für einen anderen Spieler einzunehmen. „Solange der Klub mich will, werde ich weiterhin mein Bestes geben. (…) Ich würde eine Rolle als Back-Up akzeptieren, wie ich es während meiner Karriere immer getan habe“, so Suarez. Zudem sei er der Meinung, dass er dem Verein „noch immer viel geben“ könne. In den kommenden Tagen und Wochen dürfte sich zeigen, ob auch die Verantwortlichen dieser Meinung sind.