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Machs gut, Diego: Die Welt trauert um Maradona

Am 25. November ist Diego Armando Maradona Franco verstorben. Mit dem Argentinier, der nicht nur als Spieler und Trainer aktiv war, hat die Sport-Welt eine ihrer letzten ganz großen Legenden verloren. Kaum eine Karriere war derart bewegt wie die vom argentinischen „Goldjungen“, der sein Heimatland 1986 zum WM-Titel führen konnte.

Diego Maradona Abschied

Die Welt nimmt Abschied von Diego Maradona. / Foto: PA Images

Tigre. Die Trauer in Argentinien ist tief. Am Mittwoch verstarb Diego Armando Maradona in der argentinischen Stadt Tigre. Nur etwas mehr als drei Wochen, nachdem die Fußball-Legende ihren 60. Geburtstag feiern konnte. Nicht nur Fans und Anhänger auf der ganzen Welt trauern um den Superstar, sondern auch zahlreiche alte Weggefährten und Bekannte aus der Sportwelt.

Der „Goldjunge“, der alle begeisterte

Es ist Mittwoch, der 20. Oktober 1976. Beim Duell zwischen den Argentinos Juniors und Talleres aus Cordoba wird Diego Maradona zum ersten Mal eingewechselt. Der Beginn eines Mythos, die Laufbahn der vielleicht größten Fußball-Legende startet. Allerdings stimmt das nur halb. Bereits im zarten Alter von zehn Jahren war Maradona Gast in TV-Shows und zeigte hier sein Können am runden Leder. Schon vor jener Einwechslung im Oktober 1976 war Maradona also bei vielen Argentiniern bereits bekannt. Der Kicker selbst sagte über die verrückte Zeit damals: „In einem Alter als man mir hätte Märchen vorlesen müssen, wurde mir zugejubelt.“ In der Tat zog der kleine „Goldjunge“, dieser „Pibe de Oro“, in Argentinien alle in seinen Bann.

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Das galt damals insbesondere für die Fans der Argentinos Juniors. Dort konnte der blutjunge Maradona fünf Mal argentinischer Torschützenkönig werden. Ein Rekord, der bis heute ungebrochen ist. Weltweit bekannt wurde das Ausnahmetalent dann aber vor allem 1981, als er sich von den Argentinos Juniors verabschiedete und sich den Boca Juniors anschloss. Hier gab es zwar keine Torjägerkanone, dafür aber im ersten Jahr direkt den Meistertitel.

1986 – das Maradona-Jahr

Wiederum nur gute fünf Jahre später sorgte Maradona dann für seine größten und bekanntesten Auftritte aller Zeiten. Mit der „Hand Gottes“ und dem „Sololauf des Jahrtausends“ konnte seine Argentinier 1986 zum WM-Titel führen. Das Land schwärmte und war ganz verrückt nach dem Fußball, der in den argentinischen Augen selbst einen Pelé locker in die Tasche hätte stecken können. Bestätigen kann das auch der ehemalige Puma-Werbechef Helmut Fischer, der viele Jahre mit Maradona zusammenarbeitete. Gegenüber der „Bild“ schwärmte Fischer: „Technisch ist er unerreicht. Selbst Pelé konnte nicht mithalten. Und jeder, der danach kam, auch nicht. Hatte Diego den Ball an seinem Fuß, dann hatte das etwas mit Magie zu tun.“