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Mainz 05 hat neuen Coach

Achim Beierlorzer ist der neue Trainer vom FSV Mainz 05. Der 51-Jährige, der zuvor beim 1. FC Köln als Coach arbeitete, hat vom Verein einen Vertrag bis zum Sommer 2022 erhalten.

Achim BEIERLORZER

Achim Beierlorzer ist neuer Trainer beim 1.FSV Mainz 05.

Am Montag teilte der FSV Mainz 05 mit, dass Achim Beierlorzer als neuer Coach verpflichtet wurde. Nach seiner Entlassung beim 1.FC Köln war der 51-Jährige zunächst ohne Job. Jetzt tritt er die Nachfolge von Sandro Schwarz an, dem nach dem Spiel gegen Union Berlin gekündigt wurde. Beierlorzer unterschrieb bei den Rheinhessen einen Vertrag bis zum Jahr 2022. Die Mainzer erlitten unter dem ehemaligen Coach Schwarz zwei Negativrekorde in einer Woche. Die schlimmste Pleite des Vereins war das 0:8 gegen den RB Leipzig am 10. Spieltag.

Hinzu kommt, dass die Mainzer bereits acht Niederlagen in dieser Saison hinnehmen mussten. So viele Niederlagen hatte der Club zu Beginn einer Bundesligasaison noch nie eingesteckt. Derzeit befinden sich die Rheinhessen mit nur neun Punkten kurz vor dem Abstieg. Ob Beierlorzer eine gute Wahl ist, ist fraglich. Denn der Coach musste seinen Job beim FC Köln ebenfalls räumen, da der Verein gegen den TSG Hoffenheim eine Niederlage erspielte.

Beierlorzer und Schröder sind befreundet

Der 51-jährige Beierlorzer äußerte sich bereits zu seinem neuen Trainerjob. Die Situation sei für ihn kurios: „Vor einer Woche war ich noch Trainer beim FC Köln, jetzt werde ich als Chefcoach in Mainz vorgestellt. In diesem Business geht es manchmal schnell.“ Zudem sagte der Franke, dass er sich darauf freue, Teil von Mainz 05 zu werden. Beierlorzer, der seine Karriere als Spieler und später als Trainer bei SpVgg Greuther Fürth begann, erhielt den Job von Sportvorstand Rouven Schröder. Beide kennen sich von Greuther Fürth.

„Bei inhaltlicher und sachlicher Betrachtung stellt Achim Beierlorzer einen typischen Coach für Mainz 05 dar.“ Er sei akribisch und reflektiert und ein absoluter Fußball-Fachmann. „Ich finde, er hat eine enorme persönliche Entwicklung durchgemacht.“ Weiterhin lobte Schröder seine natürliche Autorität und sein Talent, Fußballer zu führen und zu entwickeln. Der Sportvorstand ist überzeugt, dass Beierlorzer im Team einen besonderen Teamgeist wecken wird. Und so kurios es auch scheint: „Die Erfahrung, die Beierlorzer beim 1. FC Köln gemacht hat und seine Kündigung, mindern meine fachliche Einschätzung nicht“, so Schröder

Beierlorzers Karriere im Überblick

Beierlorzer, der zuerst als Fußballer bei fränkischen Vereinen spielte, wurde nach dem Ende seiner aktiven Fußballkarriere und seiner Trainertätigkeit bei Greuther Fürth Jugendtrainer beim RB Leipzig. 2015 wechselte er als Co-Trainer zu den RB-Profis. Zwei Jahre später wurde er für den Zweitligisten Jahn Regensburg tätig, bevor er in diesem Jahr den Trainerjob beim 1. FC Köln übernahm. Seine Erfahrungen bei dem Bundesliga-Vorletzten waren nicht besonders gut. Dabei war Beierlorzer mit großen Ambitionen angetreten. Aber er konnte die enormen Erwartungen der Kölner nicht erfüllen. Denn diese wollten eine ähnlich gute Arbeit sehen, wie er sie beim Zweitligisten Jahn Regensburg und beim RB Leipzig ablieferte.

Mit nur zehn Treffern in der laufenden Saison ist Aufsteiger Köln eine der schlechtesten Mannschaften in der ersten Bundesliga. Ob es im 200 Kilometer entfernten Mainz für den Franken besser laufen wird, bleibt abzuwarten. Immerhin wird ihm ein erfahrenes Team zur Seite gestellt: Co-Trainer Jan-Moritz Lichte, Michael Falkenmayer und Ex-Kapitän Niko Bungert werden den Coach unterstützen.