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Manchester Profi Walker bestellt Prostituierte

Die Fußballwelt hat einen neuen Skandal. Englischer Nationalspieler und Manchester City Profi Kyle Walker hat trotz Quarantäne zwei Prostituierte nach Hause bestellt. Jetzt drohen im Geldstrafen.

Manchester City Profi Kyle Walker leistet sich pikanten Skandal.

Peinlich, verantwortungslos und dumm, könnte man die Aktion von Kyle Walker bezeichnen. Der englische Fußballprofi, der derzeit bei Manchester City unter Vertrag steht, hat sich nicht an die Corona-Vorgaben gehalten und trotz Lockdown zwei Prostituierte zu sich nach Hause bestellt, so berichtet die Boulevardzeitung Sun.

Der Verteidiger hatte den Verstoß am vergangenen Dienstag vollzogen. Zusammen mit einem Freund lud er die Prostituierten ein. Zwar hatte der Fußballprofi versucht, seine Identität geheim zu halten, aufgeflogen ist er dennoch. Die zwei Frauen, für die Walker rund 2.500 Euro bezahlte, verließen am Mittwochmorgen seine Wohnung.

Kurz danach rief der Manchester Profi in den sozialen Medien seine Fans und Follower dazu auf, die Bestimmungen der Regierung zu befolgen, zu Hause zu bleiben und die soziale Distanz einzuhalten.

Manchester City empört über diese Aktion

Walkers Verein Manchester City hat auf diesen Vorfall bereits reagiert und ein Sprecher des Clubs sagte: „Fußballer sind weltweit Vorbilder. Wir sind enttäuscht über das Verhalten und von diesen Anschuldigen zu hören. Wir nehmen Kyle Walkers schnelle Reaktion und Entschuldigung zur Kenntnis. Dennoch leiten wir ein internes Disziplinarverfahren ein.“ Der Verteidiger hatte sich zuvor öffentlich bei seinem Verein, den Freunden und seiner Familie sowie den Fans entschuldigt. Sein Vergehen kam ans Licht, weil eine der Prostituierten Bilder von Walker, nur in Unterwäsche bekleidet, auf Instagram postete. Der 29- Jährige sagte: „Ich möchte mich öffentlich für die Entscheidungen, die ich letzte Woche getroffen habe, entschuldigen. Ich verstehe, dass meine Position als Fußballprofi die Verantwortung als Rollenvorbild mit sich bringt. Deshalb will ich mich in der Öffentlichkeit entschuldigen.“ Ihm droht jetzt eine hohe Geldstrafe.

Manchester City will Vorbild in England sein

Manchester City versucht in England gerade als Vorbild voranzugehen. Dass Walker die Anstrengungen des Klubs, seiner Angestellten und Kollegen im Kampf gegen die Krise mit seinem pikanten Verhalten sabotiert hat, sorgt beim gesamten Club für Unverständnis. Der englische Fußballmeister hatte sich vor Kurzem dazu entschieden, seine Mitarbeiter nicht auf Kosten der Steuerzahler in den Zwangsurlaub oder die Kurzarbeit zu schicken. Viele englische Premier League Vereine, wie zum Beispiel der FC Liverpool, tun dies gerade. Zwar könnten die Gelder der Mitarbeiter durch Gehaltskürzungen der Profis und führenden Angestellten verhindert werden, dennoch weigern sich die Clubs, diese Maßnahme umzusetzen.

Manchester City dagegen verkündete: „Wir können nach der Entscheidung des Vorsitzenden und Vorstandes bestätigen, dass Manchester City das Corona-Hilfsprogramm der britischen Regierung nicht in Anspruch nehmen wird.“ Weiterhin heißt es in einer Stellungnahme des englischen Meisters: „Wir sind entschlossen, unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und ihre Arbeitsplätze zu schützen und gleichzeitig wollen wir alles tun, um die Gemeinschaft in dieser für alle Beteiligten äußerst schwierigen Zeit zu unterstützen“. Die Mitarbeiter wurden bereits über diese Maßnahmen informiert.

Manchester City ist in privater Hand

Dass Manchester City sich diese Aktion leisten kann, hängt unter anderem damit zusammen, dass der Verein zum großen Teil einer Herrscherfamilie aus Abu Dhabi gehört. Diese finanziert den Club umfassend. Dennoch ist Manchester City ein Vorbild. Denn der Verein ist der erste Klub der Premier League, der auf Staatshilfen verzichtet.

Vereine, welche die Staatshilfe nutzen, zahlen den Angestellten lediglich 20 Prozent des Gehalts, die anderen 80 Prozent des Gehalts werden vom Staat übernommen. Bisher haben sich die Clubs Tottenham Hotspur, Liverpool, Newcastle United, AFC Bournemouth und Norwich City für das Hilfsprogramm der Regierung eingeschrieben. Die Clubs werden dafür kritisiert, denn anstatt Gehaltskürzungen bei den Profis vorzunehmen, wird der Staat mit weiteren Finanzausgaben belastet.