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Warum ist Manuel Neuer verärgert?

Trainer Hansi Flick will eigentlich den Vertrag von Neuer verlängern. Doch der ist verärgert, weil Details über die Vertragsverhandlungen an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Torwart Manuel Neuer beim Training, wie lange noch?

Die Zusammenarbeit zwischen dem FC Bayern und Torwart-Ass Manuel Neuer könnte plötzlich ein überraschendes Ende nehmen. Denn der 34-Jährige ist über den Rekordmeister verärgert. Die Verhandlungen zwischen ihm und dem Verein sind ins Stocken geraten. Kapitän Manuel Neuer denkt jetzt darüber nach, den Vertrag, der 2021 ausläuft, nicht zu verlängern.

Der Grund: Gespräche und Inhalte der Vertragsverhandlungen zwischen seinen Beratern und dem Verein werden an die Boulevardpresse weitergeben. Das hat das Vertrauen des Nationaltorwarts erschüttert. Kurz vor den Osterfeiertagen meldeten die Boulevardblätter, dass Thomas Kroth, der Manager von Neuer, wohl 20 Millionen Euro als Jahresgehalt gefordert hatte, was bei den Bayern-Bossen für Unverständnis sorgte. Nun ist Neuer sauer, dass die Führungsetage des Rekordmeisters so indiskret ist und diese Informationen an die Presse weitergegeben hat.

Keine außerordentliche Summe für einen Torwart

Selbst wenn die Angaben über die Gehaltszahl stimmen, sind diese nicht unrealistisch. Schließlich ist Neuer nicht nur Kapitän und Torwart bei den Bayern, sondern zudem noch Nationaltorwart. Stürmer Lewandowski soll sogar mehr Geld verdienen als der Torhüter. Natürlich sind diese Summen in der aktuellen Situation für die Öffentlichkeit, vor allem für die Fans unverständlich. Dass Neuer jetzt verärgert ist und um seinen Ruf fürchtet, ist berechtigt. Die Bayern haben derweil in den vergangenen Tagen neue Details der Gespräche veröffentlicht und erklärt, dass es auch Differenzen gäbe, was die Laufzeit des Vertrags anbelangt. Neuer wünscht sich eine Verlängerung bis Juli 2025. Der Rekordmeister dagegen will wie bei Müller nur einen Zweijahresvertrag plus Option aushändigen. Sollte es zu keiner Einigung kommen, könnte der Star unter den Torhütern die Bayern im Sommer verlassen. Das würde viele Vereine freuen. Der FC Chelsea sowie Manchester City sind ganz heiß auf Neuer.

Schon länger Unstimmigkeiten

Bereits Anfang des Jahres gab es zwischen dem Verein und dem Kapitän Unstimmigkeiten. Denn die Bayern hatten ein vertrauliches Gespräch, das es zwischen dem Sportdirektor Salihamidzic und Neuer gab, veröffentlicht, beziehungsweise Details an die Presse weitergegeben. In der Unterhaltung ging es um Torwart Nummer 2 Nübel. Der Sportdirektor wollte von Manuel Neuer wissen, ob dieser bereit wäre, Nübel in einigen Spielen den Vortritt zu lassen, sodass dieser mehr Einsätze hätte. Neuer lehnte das ab. Als in der Presse darüber berichtet wurde, bezog Neuer eine klare Stellung und sagte: „Ich bin kein Statist, sondern Protagonist und möchte immer spielen.“

Bayern in der Zwickmühle

Die Bayern müssen nun genau überlegen, wie sie handeln. Denn Neuer ist nicht nur einer der besten Torhüter, die es derzeit auf der Welt gibt, er ist auch eine Identifikationsfigur und zudem als Kapitän ein wichtiger Führungsspieler. Vorstand Oliver Kahn betonte zuletzt, dass Neuer fest eingeplant sei. Und auch Hansi Flick setzte sich für den Torwart ein. Aber die Bayern sind stolz und haben in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass sie nicht um jeden Preis um jemanden kämpfen. Zumal Torwart Nummer 2 Alexander Nübel schon verpflichtet ist und ebenfalls großes Talent hat. Der 23-Jährige unterschrieb zudem bis 2025 und soll in der kommenden Saison angeblich auch einige Spiele zugesichert bekommen haben.