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Lionel Messi: Ende beim FC Barcelona

Das Aus in der Champions League war schon hart für den FC Barcelona. Jetzt kommt es noch härter. Denn Lionel Messi hat dem Club nun nach 20 Jahren gekündigt. Die Fans protestierten wütend vor dem Stadion.

Lionel Messi verlässt den FC Barcelona

Lionel Messi kündigt dem FC Barcelona. Bild: PA Images

Es herrscht Aufregung in der internationalen Pressewelt. Denn Super-Stürmer Lionel Messi hat beim FC Barcelona gekündigt. Nach dem enttäuschenden 2:8 im Viertelfinale der Königsklasse gegen den FC Bayern München, will Messi nicht mehr bei den Katalanen bleiben. Die vielen Titelerfolge zählen jetzt nicht mehr. Der 33-Jährige ist fest entschlossen, weiterzuziehen. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2021, doch der Stürmer beruft sich auf die einseitige Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Nach 600 Toren für die Katalanen ist also Schluss. Für die Fans war die Nachricht schlimm. Nachdem die Vereinsführung Messis Kündigung gestern bestätigt hatte, trafen sich die Anhänger vor dem Stadion, um zu protestieren. Sie baten den Superstar zu bleiben und verlangten wütend den Rücktritt von Josep Maria Bartomeu. Denn für sie ist er der Schuldige in der ganzen Sache.

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Verhältnis zwischen Messi und Club schlecht

Der FC Barcelona weiß um Messis kaputtes Verhältnis zu Bartomeu. Zoff gab es unter anderem wegen Gehaltskürzungen. Messi fühlte sich zudem oft als Sündenbock. Deshalb versucht der Club, den gebürtigen Argentinier dazu zu bewegen, zu bleiben. Er appelliert an dessen Loyalität und bittet ihn, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Doch Messis Entschluss steht fest. Das haben auch seine Teamkollegen mitgeteilt. Die sind, genau wie der Superstar vom neuen Coach Koeman nicht überzeugt. Der 57 Jahre alte Niederländer griff in den ersten Tagen seiner Amtszeit bereits hart durch. Unter anderem hat er die Sonderstellung von Messi angezweifelt und seinem Kumpel Suarez mitgeteilt, dass er die nächste Saison ohne ihn planen werde.

Kann Messi überhaupt gehen? Die im Vertrag enthaltene Ablöseklausel liegt bei 700 Millionen Euro. Und die Ausstiegsklausel, auf die sich Messi beruft, hätte bereits im Juni aktiviert werden müssen. Es könnte also einen deftigen Rechtsstreit geben. Denn die interessierten Topklubs aus Manchester, Turin und Paris werden garantiert keine solch hohe Ablöse bezahlen.

Pressestimmen zu Messis Abgang

Die internationale Presse schreibt über Messis Abgang. Aus Spanien vermeldet El Periodico: „Krieg zwischen Messi und Barça. Der Krieg hat angefangen. Mit einem ersten unerwarteten Schritt des Stars, der sich schon seit vielen Monaten von Josep Bartomeu verletzt fühlte. Den Präsidenten macht er für den sportlichen Niedergang des Vereins verantwortlich.“ Die englische Zeitung Guardian verriet, wer Messis neuer Club werden dürfte: „Es kam nicht überraschend, dass wenige Minuten nach der Bombennachricht, Messi Barcelona verlassen will und Manchester City als früher Favorit für seine Unterschrift genannt wurde. Pep Guardiola und Messi haben zusammen zweimal die Champions League mit Barça gewonnen, und es gibt möglicherweise die Versuchung, sich zusammenzutun, um die Trophäe erneut zu gewinnen.“ Und in Frankreich, da spekuliert man auch auf den Superstar. Die L´Équipe schrieb: „Und was wäre, wenn Neymar, nachdem er ein Jahr lang alles getan hat, um dem Ruf von Lionel Messi nach Barcelona zu folgen, seinen ehemaligen Kumpanen bei PSG begrüßen würde?“