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Phil Neville hört als Coach der Lionesses auf

Der englische Coach Phil Neville hat sich nach der Verlegung der Frauen Fußball EM dazu entschlossen, als Coach der Frauen-Nationalmannschaft aufzuhören. Seine Bilanz war in letzter Zeit eher schlecht.

Phil Neville tritt als Nationaltrainer der Frauenmannschaft zurück.

Mitten in der Pandemie auf Rücktritt eingestellt. Phil Neville, der Coach des Frauennationalteams im Fußball will im Sommer 2021 seinen Vertrag beenden. Er wird die englischen Fußball-Frauen bei der EM, die auf 2022 verlegt wurde, nicht mehr trainieren. Das gab der englische Verband FA am Freitag bekannt. Der frühere Nationalspieler wollte aufgrund der Coronakrise nicht warten, bis die Frauen zum Zug kommen. Diese mussten am Mittwoch die Entscheidung akzeptieren, dass die Damen Fußball-EM, die eigentlich 2021 geplant war, auf 2022 verschoben wurde. Grund sind die in 2021 stattfindenden Olympischen Spiele in Tokio, wo die englische Frauen-Nationalmannschaft qualifiziert ist sowie die Männer-EM, die ebenfalls auf 2021 verschoben wurde.

Neville wohl auch bei Olympia nicht dabei

Ob Phil Neville das englische Frauen-Nationalteam bei Olympia betreut, ist wohl eher unwahrscheinlich. Der Ex-Manchester Profi steht seit einiger Zeit in der Kritik, denn die sportlichen Leistungen der „Lionesses“ nahmen immer mehr ab. Bei der WM 2019 erreichten die Fußballerinnen noch Platz vier bei der WM. Im Anschluss ging es aber bergab. Die nächsten elf Spiele wurden von der Frauen-Nationalmannschaft verloren. Im März konnten die Lionesses zudem ihren Titel beim She Believes Cup nicht verteidigen. Das Testländerspiel gegen die deutsche Nationalmannschaft, dass letzten Herbst im Wembley-Stadion stattfand, wurde ebenfalls verloren. Wer in die Fußstapfen des 43-jährigen Coach treten wird, steht noch nicht fest.

Harte Zeit nach der Weltmeisterschaft

Der ehemalige Verteidiger arbeitete bei Manchester United und dem FC Valencia als Co-Trainer und wurde im Januar 2018 zum Cheftrainer der englischen Frauen Nationalmannschaft ernannt. Er hat mit den Damen im Jahr 2019 den SheBelieves Cup gewonnen. Danach lief es für den Coach nicht mehr so gut: „Es ist eine schwere Zeit. Wir experimentieren und versuchen, ein neues Team aufzubauen. Wir probieren Dinge aus und versuchen, das nächste Level zu erreichen. Dafür müssen wir Risiken eingehen. Wir sind seit der Weltmeisterschaft große Risiken eingegangen“, so der Cheftrainer kürzlich.

Anfang des Monats noch optimistisch

Anfang April klang der Coach aber noch optimistisch und sagte in einem Interview: „Das Erfreuliche ist, dass wir jetzt eine Gruppe junger Spielerinnen haben, die sehr gut sind. Sie haben eine neue Art des Trainierens und eine hervorragende körperliche Fitness.“ Weiterhin erklärte er, dass er gerne Coach des Frauen-Nationalteams sei: „Ich liebe den Job, den ich mache. Ich denke, was ich in den letzten zwei Jahren gelernt habe, ist, mir bewusst zu sein, auf welchem Niveau ich trainiere. Wenn du es liebst und eine großartige Gruppe von Spielerinnen hast, dann bist du gefordert, da mitzuhalten.“ Auch gab er zu, dass die letzten Monate großer Druck entstand: „Ja, es war hart, aber es war hart, weil die Messlatte nach der Weltmeisterschaft so hoch gelegt wurde.“ Anscheinend war der Druck dann doch zu groß, sodass sich Phil Neville zum Rücktritt genötigt fühlte.