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RB Leipzig fühlt sich betrogen – und hat es nicht mehr in der eigenen Hand

Der Dienstag Abend in der Champions League: Für die 1. Bundesliga, die bisher in der europäischen Königsklasse so glänzend abgeschnitten hat, hielt er eine gute und eine schlechte Nachricht bereit. Borussia Dortmund steht so gut wie im Achtelfinale. RB Leipzig allerdings muss nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung nun mächtig zittern. Chancen haben aber auch die Bullen. Nur es eben nicht mehr selbst in der Hand.

Neymar PSG - RB Leipzig 1:0

Neymar macht den Unterschied. PSG besiegte RB Leipzig nach einem fragwürdigen Elfer mit 1:0. Foto: PA Images

Denn Paris St. Germain hatte in Leipzig mit 1:2 verloren. Nun revanchierte sich der französische Fußball-Meister mit einem eigenen 1:0-Sieg und zog in der Gruppe H nach Punkten gleich. Beide Teams kommen auf sechs Zähler. Manchester United führt die Gruppe mit neun Punkten an. Das Problem der Sachsen: Wegen des erzielten Auswärtstores gewinnt PSG im Fall der Fälle den direkten Vergleich. Bedeutet auch: Gewinnen die Franzosen beide Spiele, hätte es RB nicht mehr selbst in der Hand. Denn dass die Bullen den direkten Vergleich gegen Manchester United gewinnen, scheint nach dem 0:5-Debakel im Old Trafford nahezu ausgeschlossen.

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Neymar verwandelt sicher zum alles entscheidenden 1:0

Der Aufreger des Abends fand bereits in der elften Minute statt, als PSG nach einem vermeintlichen Foulspiel von Marcel Sabitzer an Angel die Maria einen Strafstoß zugesprochen bekam. Neymar verwandelte den zum Treffer des Tages (11.). Das wiederum brachte RB-Trainer Julian Nagelsmann auf die Palme. Er hatte „eine klare Schwalbe“ erkannt und konnte nicht fassen, dass nicht zumindest der VAR eingegriffen hatte, um diese Szene noch einmal zu prüfen.

Daumendrücken für die Red Devils

Der Frust war verständlich. Ganz gleich, ob das nun eine Fehlentscheidung war oder eben nicht. Selten war es nämlich einfacher, in Paris mindestens ein Unentschieden mitzunehmen. PSG spielte harmlos, meist auch ohne Ideen. Doch die fehlten den Bullen eben auch. Durchschlagskraft war nicht vorhanden. Und nun müssen sie eben auf Manchester United und einen Dreier der Red Devils gegen Paris hoffen. In dem Fall könnte es auch passieren, dass die Engländer das letzten Gruppenspiel in Leipzig nicht mehr ganz so eng sehen. Denn mit einem Sieg gegen Paris St. Germain wäre Manchester Gruppensieger.

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Den Gruppensieg hat Borussia Dortmund ebenfalls vor Augen. Alles, was es jetzt noch nach dem 3:0 gegen den FC Brügge braucht, ist ein Sieg gegen Lazio Rom. Und sei es ein dreckiges 1:0 in der Nachspielzeit. Gegen die Belgier war Erling Haaland mit seinem Doppelpack mal wieder der Matchwinner (18./60.). Praktisch mit dem Pausenpfiff hatte Jadon Sancho für das zwischenzeitliche 2:0 gegen einen überforderten FC Brügge gesorgt. Fall ihr auch am Mittwoch noch Wetten auf die Champions League platzieren wollt, schaut doch in unserem Quoten-Vergleich rein.